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Meldungen aus der Rubrik ‘Biologie’ (66)

Hier findet ihr Meldungen aus dem Bereich Bilologie – Mitteilungen über Meeresfauna und -flora, Bewohner und Bewuchs von Seen und Flüssen; Wissenswerters aus dem Bereich der Meeresbiologie über Wale, Haie, Delphine & Co.

Westaustralien: Hohe genetische Vielfalt bei Seeschlangen

Montag, 11. Dezember 2017, 17:58

Aipysurus tenuis

Wissenschaftler haben die genetische Vielfalt von Seeschlangen an verschiedenen Orten untersucht. Ihr überraschendes Ergebnis: Einige scheinbar identische Seeschlangenpopulationen sind genetisch voneinander verschieden – eine Erkenntnis, die für den Erhalt der Arten von großer Bedeutung ist
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Mares

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Der Ständige Ausschuss des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) hat am 27. November 2017 die Gelegenheit versäumt, Japans massivem Inlandshandel mit Seiwalfleisch ein Ende zu bereiten. Stattdessen hat der Ausschuss eine Entscheidung darüber bis Ende 2018 verschoben Seit 2002 hat die japanische Walfangflotte im Nordpazifik über 1.400 Seiwale gefangen. Die Wale, die auf der Roten Liste als stark gefährdet gelistet sind, werden nach der Tötung direkt auf dem Fabrikschiff zerlegt und alle...

Die Umsetzung des Projektes „Great White Mystery“ von Sharkproject mit Unterstützung von Mares, just add water, fand von 11.-15.10.2018 vor Guadalupe Island statt. Durch die Unterstützung von Mares just add water, konnten sowohl die neuen VMT Sender, als auch der MiniSur Kamera Sender an den Großen Weißen Haien angebracht werden. Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Mauricio Hoyos Padilla und dem Mares Testimonial Frederic Buyel, der die Haie Vorort markiert hat, erhofft...

„Etwa zwölf Atemzüge machen wir pro Minute, täglich 25.000 atmen wir ein und aus, meist einfach nebenbei. Wir hetzen durch die Städte, vom Job zum Feierabend, vom Bett zum Job. Viele atmen zu kurz, hektisch, zu flach, was zur Müdigkeit und Konzentrationsschwächen führen kann. Atmen ist Leben. Es wird Zeit, ihm mehr Beachtung zu schenken. Vor gut fünf Jahren lernte ich Nik Linder in Ägypten kennen und er erzählte mir...

Wissenschaftler entdecken flexible Selbstheilung bei Rippenquallen

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 09:36

Halbierte Rippenquallenlarve

Der Verlust von Körperteilen ist für Menschen fast immer ein unumkehrbarer Eingriff. Viele Tiere dagegen sind nicht nur in der Lage, Wunden zu heilen, sondern sogar ganze Gliedmaßen zu ersetzen. Biologen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel konnten jetzt erstmals an der amerikanischen Rippenquallen nachweisen, dass sie je nach Umweltbedingungen zwei ganz unterschiedliche Selbstheilungsprozesse abrufen kann
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Warum sich nur einige invasive Arten in fremden Meeresregionen etablieren

Donnerstag, 23. November 2017, 10:08

Rippenqualle

Die Anzahl nicht-heimischer Arten, die zum ersten Mal in Meeresgebieten außerhalb ihres natürlichen Vorkommens gesichtet werden steigt weltweit stetig an. Obwohl Tausende von Arten täglich um den Globus transportiert werden, schaffen es nur einige wenige, sich in ihrer neuen Heimat zu etablieren und andere Arten zu verdrängen. Bis jetzt war es weitgehend ungeklärt, warum einige Arten so erfolgreich sind, während andere sich nie etablieren können
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Zitteraale: Elektroschocks im Selbstversuch

Freitag, 3. November 2017, 13:47

Zitteraal

Von einem jungen Zitteraal zugefügte Elektrostöße fühlen sich an, als ob man versehentlich einen Elektrozaun berührt. Das fand der Biologe Ken Catania im Selbstversuch heraus. Schocks von großen Zitteraalen haben die Stärke von neun Elektroschockern, sogenannten Tasern …
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Neu beschriebene „Sonnenschirm"-Schwämme: anmutig und tödlich

Samstag, 21. Oktober 2017, 12:45

Cladorhiza mexicana

Wenn die meisten Leute an Schwämme denken, denken sie an Küchenschwämme oder vielleicht an anmutige Fassschwämme, die rund um Korallenriffe wachsen. Aber in den dunklen Tiefen des Ozeans haben sich einige Schwämme zu tödlichen Raubtieren entwickelt, die kleine, hilflose Beute fangen und verdauen
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Nordsee: Blauflossenthunfische kehren zurück

Dienstag, 3. Oktober 2017, 08:07

Nördlicher Blauflossenthunfisch

Nach mehr als 50 Jahren Abwesenheit kehrt der bedrohte Blauflossenthun erstmals in die Nordsee zurück. Ein gemeinsames Forschungsprojekt von WWF und Universitäten in Schweden und Dänemark versieht jetzt die Raubfische mit Satellitensendern, um ihre beginnende Rückkehr besser zu verstehen. Mit Unterstützung von erfahrenen Sportfischern wollen die Forscher innerhalb von zwei Wochen 40 Blauflossenthunfische fangen, die Tiere mit Satellitensendern versehen und zwischen Skagerak und Kattegat wieder freilassen
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Ruderfußkrebse: Zeit für den Aufstieg

Montag, 7. August 2017, 09:33

Ruderfußkrebs

Der Ruderfußkrebs Calanus finmarchicus richtet seinen Tag nach einer genetischen Uhr aus, die unabhängig von äußeren Reizen funktioniert. Diese Uhr beeinflusst Rhythmen des Stoffwechsels sowie die tägliche Vertikalwanderung der Krebse. Das hat enormen Einfluss auf das Nahrungsnetz im Nordatlantik, denn Calanus finmarchicus ist dort eine zentrale Planktonart. Je nachdem, wo sich der energiereiche Krebs gerade befindet, müssen sich auch seine Fressfeinde aufhalten
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Neue Mondfisch-Art entdeckt

Mittwoch, 2. August 2017, 09:32

Mondfisch

Ein internationales Forscherteam um die Doktorandin Marianne Nyegaard von der Murdoch University (Australien) hat eine neue Mondfisch-Art entdeckt und diese „Hoodwinker Sunfish“ bzw. „Mola tecta“ getauft – das englische Verb „hoodwink“ bedeutet „täuschen“, „tecta“ stammt aus dem Lateinischen und heißt „versteckt“
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Geschmierte Fischlippen schützen vor scharfen Korallen

Montag, 12. Juni 2017, 09:28

Fransen-Putzerfisch

Wissenschaftler haben entdeckt, dass eine Fischart hochspezialisierte, selbstschmierende Lippen entwickelt hat, um von rasiermesserscharfen Korallen zu fressen. Ihre Ergebnisse haben sie in einer Studie veröffentlicht, die kürzlich in der Fachzeitschrift Current Biology erschienen ist
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Warum schwanken antarktische Krillbestände?

Sonntag, 11. Juni 2017, 10:27

Antarktischer Kril

Er ist nur knapp sechs Zentimeter groß und spielt doch eine große Rolle im Ökosystem der Antarktis: Der Kleinkrebs Euphausia superba (Antarktischer Krill). Er ist eine der am häufigsten vorkommenden Arten der Welt und die Nahrungsgrundlage für viele Tiere im Südpolarmeer. Lange Zeit rätselten Wissenschaftler, warum die Größe der Krillbestände immer wieder stark schwankt
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