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Rubrik: Szene, Tauchausrüstung

Aquarianer tauchen mit Mares

Samstag, 13. März 2010, 08:20

Forschen in Afrika, Foto: Mares

Wissenschaftler tauchen mit Mares: Im Rahmen aquaristischer Feldversuche vertrauen Forscher auf hochwertige Ausrüstungen von Mares. Jüngstes Beispiel dieser Kooperation zwischen JBL und Mares ist der Workshop in Tansania

Die Traditionsunternehmen JBL und Mares machen bereits seit 2003 gemeinsame Sache: Der deutsche Aquaristik und Terraristik Vollsortimenter JBL aus Neuhofen (Pfalz) untersucht im Rahmen von Expeditionen und Workshops die Lebensbedingungen von Fischen, Reptilien und anderen Krabbeltieren, die in Zoogeschäften angeboten werden. Dabei vertraut das tauchende JBL-Forschungsteam auf seinen Reisen auf die Produkte von Mares. „Wir können uns an den entlegenen Winkeln dieser Welt keine Experimente mit Tauchequipment leisten", so der Leiter des JBL Forschungsteams Heiko Blessin. Und er weiß wovon er spricht.

Bereits seit 2001 führt Blessin Wissenschaftler und Zoohändler in die Heimatländer der beliebten Haustiere. Illustre Ziele wie Sri Lanka, Indonesien, Französisch Guyana, Malawi, Philippinen und jüngst im Februar Tansania sind ebenso spannende wie logistisch anspruchsvolle Destinationen. Ausgereiftes Equipment – Labor- und Messinstrumente wie auch Tauchausrüstungen – sind dort das Fundament für erfolgreiche Versuche über und unter Wasser: Auf dem Programm stehen Licht-, UV- und Photonenmessungen, Wasseranalysen, Fütterungsexperimente, Verhaltensbeobachtungen und Biotopanalysen. „Das Mares-Equipment hat uns niemals im Stich gelassen. Wir konnten uns stets voll auf unsere teils schwierige Arbeit unter Wasser konzentrieren" lobt der Diplom-Biologe. „Für die Tauchuntersuchungen im Tanganjika-See (Tansania) mussten wir für 75 tauchende und schnorchelnde Forscher sogar die gesamte Ausrüstung per LKW über Land nach Kigoma befördern."

Unterwassereinsatz mit Mares-Equipment, Foto: Mares

Erstmalig kamen auch vier neue Tauchcomputer „ICON HD" zum Einsatz, die bei den Feldforschungen wertvolle Dienste leisteten. Der neue Rechner bietet für Biologen einen wertvollen Vorteil: Taucht man vom Ufer exakt am Boden entlang in die Tiefe, entsteht ein absolut naturgetreues Bodenprofil für biologische Zonierungen (oder für Sporttaucher ein Tauchrevierprofil). Bereits im Display des „ICON HD" lässt sich dann das Profil mit Tiefenangaben abrufen und anschließend per Software „DIVE ORGANIZER" auf den PC übertragen!

Sämtliche Untersuchungen wurden planmäßig abgeschlossen. JBL und Mares haben sich einmal mehr als starkes Team erwiesen. Die Ergebnisse der Studien werden unter ww.jbl.de veröffentlicht. Infos: www.mares.com.

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