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Sea Explorers Alona Beach

Zuletzt bearbeitet: 14. Februar 2014

Alona Beach ist nichts für Ruhesuchende, denn es ist ein echtes Tauchermekka mit Bars, Diskos und Hotels. Gerade an den Wochenenden ist richtig was los und den Philippinos macht das wohl nichts aus, sie feiern eben gerne – nicht nur an heiligen Kirchentagen. Panglao ist daher für Jüngere zu empfehlen und alles ist hier möglich …

Alona Beach

Ab zum Tauchen, Foto: © Sea Explorers

Mit tollen Tauchspots sieht es ganz pfundig aus: die kleine Insel Balicasag ist ein Toptauchrevier für Alona-Tagestouren z.B. mit „Black Forest“ und seinen Schwarzen Korallen am Steilhang und einem gigantischen, fast ortstreuen Makrelenschwarm: nicht nur für Fotografen ein Hit.
„Diver`s Heaven“ macht seinem Namen alle Ehre: Top- Korallen aller Coleur, Steilhänge, viel Fisch, Schildkröten, einiges im Nahbereich. Erstaunlich, dass Flora und Fauna unter den Wellen trotz Trubel rings um die Insel in wirklich in gutem Zustand sind. Wer will, kann zwischen den Tauchgängen auch an Land. Für den kleinen Hunger zwischendurch bieten sich etliche einheimische Billigkneipen auf Balicasag an.
Taucher, die schon einiges auf ihren Flossen haben, sind mit einem weiteren Eiland gut bedient: auf Pamilacan wurden sogar schon Walhaie und Mantas gesichtet, sie lieben bekanntlich die Strömung und die spürt man hier meist ordentlich. Doch selbst im nahen Umkreis von Alona Beach sind die Tauchplätze ganz OK. Eine Wunderwelt von Weichkorallen findet man im Osten am „Arco Point“, Am „Doljo Point“ auf der Westseite von Panglao soll man im Februar und März sogar Hammerhaie und Weißspitzenhaie im Tiefblauen mit viel Glück zu sehen bekommen. Gute Chancen für Begegnungen mit Adlerrochen, großen Thunfischen, jagenden Makrelen und sogar Mantas werden hier ebenfalls eingeräumt.
Genau vor Alonas Haustüre lädt ein einfaches Hausriff ein, an dem auch Tauchausbildungen stattfinden. Für erfahrene Tauchfreaks bitte Vorsicht an dem exponierten Spot „Cervera Shoal“ vor eventuellen Strömungen. Bekannter ist der Platz unter „Snake Island“, weil weiß-schwarz gebänderte Seeschlangen das Riff lieben.
Landgangempfehlung: Opfert ruhig mal einen Tag und besucht die weltbekannten Chocolate Hills auf Bohol und schaut euch auf dem Weg dorthin die kleinsten Affen der Welt an, die Tarsiere. Der Tag ist kurzweilig, ein Überwassertag tut dem Body gut, der Lungenautomat hat mal Pause und die Tauchklamotten werden wieder trocken.

Strand, Foto: © Sea ExplorersTauchbasis, Foto: © Sea ExplorersAlona Vida Beach Resort, Foto: © Sea ExplorersAmorita Resort, Foto: © Sea ExplorersAmorita Resort, Pool, Foto: © Sea ExplorersMakrelenschwarm, Foto: © Sea ExplorersClownfische, Foto: © Sea ExplorersTintenfisch, Foto: © Sea ExplorersTauchgang, Foto: © Sea Explorers

Unterkunft (Resort/Hotel)

Alona Vida Beach Resort und Amorita Resort

Zimmer/Bungalows: Alona Vida Beach Resort 20, Amorita Resort 37 Zimmer

Restaurants: 1, Bars: je 1 Bar in beiden Resorts

Swimmingpool: ja

Aktivitäten: Schnorcheln, Whalewatching, Delphintouren, Landtouren

Wellness: ja

Flughafen: Tagbilaran Airport (ca. 15 km)

Transfer: 20 bis 30 Minuten

Tauchbasis

Sea Explorers Alona Beach

Ausbildung: PADI

Hausriff: ja

Nitrox: ja

Anzahl Tauchboote: 3 Bancas u. Speedboot

Max. Taucher/Tag: 40

Adresse: Sea Explorers Philippines, Head office Cebu City, Knight of Columbus Arch. Bishop Reyes Avenue

Telefon: 0063-32 2340245

Sea Explorers Alona Beach auf Facebook

Skype: cebu sea-explorers

E-Mail: cebu@sea-explorers.com

Internet: Basis-Website

Geöffnet: ganzjährig, 7:00 – 19: 00 Uhr

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