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Sea Explorers Malapascua

Zuletzt bearbeitet: 31. Januar 2015

Im Wesentlichen heißt Tauchen auf Malapascua: Haie, Schlangen, Wracks. Wer sich diese auf die interne Festplatte kopieren möchte, muss vom Flugplatz in Cebu bis Maya im Norden über drei bis vier Stunden Autotransfer erdulden und anschließend gleich noch einen halbstündigen Bootstransfer. Leider liegt Malapascua von den anderen Sea-Explorers Basen zu weit weg, um es mit dem beliebten Island-Hopping verbinden zu können

Sea-Explorers Malapascua, Foto: © Sea Explorers

Sea-Explorers Malapascua, Foto: © Sea Explorers

Die Insel hat sich in den letzten 25 Jahren zur touristischen Hochburg entwickelt. Weniger wäre oftmals mehr, aber der allgemeine Trend läuft eindeutig anders: Jeder will ein Stück von der Torte, und das ist natürlich erständlich. Für die etwa 3.000 Einheimischen ist der Tourismus jedenfalls die wichtigste Einnahmequelle.
Damit man alles taucherisch genießen kann, sollte man schon eine Woche Zeit einplanen, denn es gibt über ein Dutzend Tauchplätze. Auf Tafeln der Sea-Explorer-Basis direkt vor dem schneeweißen Strand „Bounty Beach“ wird den Tauchern das „Was", „Wo" und „Wann" erklärt. Das PADI-5*-Instructor-Development-Dive-Resort (IDDR) ist Teil des Ocean Vida Beach and Dive Resort, die Wege sind somit schön kurz.
Hauptgesprächsthema sind die eleganten Fuchshaie, und die Wahrscheinlichkeit, diese auch zu sehen, ist recht groß. Dazu muss man allerdings schon um fünf Uhr aus der Kiste und auf die Banka, etwa eine halbe Stunde ist man zur „Monad Shoal“ unterwegs. „Eine versunkene Insel“ nennen die Philippinos dieses Plateau auf 18 m Tiefe, und an diversen Putzerstationen lassen sich die eleganten Räuber hier gerne säubern. Wer am Nachmittag abtaucht, kann mit etwas Glück selbst Mantas sehen.
Thema Nr. 2 sind Wracks: die 90 Meter lange „Dona Marilyn“ ruht in 32 Meter Tiefe, ein japanisches Transportschiff aus dem 1. Weltkrieg auf 18 bis 27 Meter Tiefe und ist idealer Treffpunkt für Fische.
Thema Nr. 3 sind die Schlangen und die schlafenden Haie bei Gato Island. Beim „Gato Cave“ kann man die Insel sogar durchtauchen und sieht oft schlafende Weißspitzenhaie. Wirklich gut intakt sind die Riffe ringsherum, in denen Seeschlangen- und Seepferdchenbegegnungen immer zum Repertoire der Guides gehören. Und westlich vor Malapascua sind die Korallenformationen bei „Lapus Lapus“ und „Deep Rock“ – egal ob weiche oder harte – echte Hingucker.
Und wie kommen alle Taucher aus dem Wasser? Genau, mit „Dive with a smile“- dem Leitspruch der Sea Explorers seit 25 Jahren. Ihr Vorturner Chris Heim, der sie gegründet hat, macht dies tagtäglich vor, auf ganz natürliche und sympathische Weise Das Lachen steckt übrigens an, also nix wie hin …

Fuchshaie, Foto: © Sea ExplorersAbtauchen vor Gato Island, Foto: © Sea ExplorersGato Island, Foto: © Sea ExplorersOcean Vida Beach & Dive Resort, Foto: © Sea ExplorersNacktschnecke, Foto: © Sea ExplorersOcean Vida Beach & Dive Resort, Foto: © Sea ExplorersOcean Vida Beach & Dive Resort, Foto: © Sea ExplorersSchildkröte, Foto: © Sea ExplorersSepia, Foto: © Sea Explorers

Unterkunft (Resort/Hotel)

Ocean Vida Beach & Dive Resort

Zimmer/Bungalows: 20 Zimmer

Restaurants: 1

Swimmingpool: nein

Aktivitäten: Schnorcheln, Inseltouren

Wellness: ja

Flughafen: Cebu/Insel Cebu

Transfer: ca. 4 Stunden mit Bus und Banca

Tauchbasis

Sea Explorers Malapascua

Ausbildung: PADI

Hausriff: nein

Nitrox: ja

Anzahl Tauchboote: 3 Bancas und 1 Speedboot

Max. Taucher/Tag: 40

Adresse: Sea Explorers Philippines, Head office Cebu City, Knight of Columbus Arch. Bishop Reyes Avenue

Telefon: 0063-32 2340245

Sea Explorers Malapascua auf Facebook

Skype: cebu sea-explorers

E-Mail: cebu@sea-explorers.com

Internet: Basis-Website

Geöffnet: ganzjährig, 7:00 – 19: 00 Uhr

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