TauchJournal - abtauchen im netz
RSS-Feed TauchJournal aud Facebook
» News » Szene » „boot 2012": Treffpunkt der internationalen Tauchsportszene

Rubrik: Szene

„boot 2012": Treffpunkt der internationalen Tauchsportszene

Montag, 2. Januar 2012, 13:05

Neuheiten, Trends und ein Informationsprogramm mit vielen Highlights warten vom 21. bis 29. Januar auf Tauchsportbegeisterte bei der „boot 2012" in Düsseldorf. Rund 320 Aussteller werden zur weltgrößten Verbraucherschau für den Tauchsport in den Messehallen 3 und 4 erwartet. Ob Aqua Lung, Beuchat, Balzer, Bauer, Cressi, Camaro, Mares oder Scubapro, in Düsseldorf sind die großen Marken der Branche präsent. Reiseveranstalter und Fremdenverkehrsverbände aus allen Teilen der Welt stellen Destinationen für den Tauchurlaub vor. Fragen rund um Tauchausbildung und Sicherheit beantworten die Organisationen PADI, SSI, Barakuda und der VDST

Monkey Diver

"boot 2011": ein Monkey Diver im Tauchbecken des Tauchturms, Foto: O. Klodt

Zuwachs mit Zukunft: Underwater Pixel World
Erfreulich entwickelt sich die Underwater Pixel World der „boot". Unter diesem Titel wurde im letzten Jahr eine Ausstellung zum Thema Unterwasserfotografie und Unterwasserfilm in der Halle 4 aus der Taufe gehoben. Eine Idee, die auf Anhieb zündete und nun Früchte trägt. „Die Underwater Pixel World wird sich bei der ‚boot 2012' mit mehr Ausstellern, einer breiteren Produktplatte und in einem wesentlich attraktiveren Rahmen präsentieren" kündigt boot-Director Goetz-Ulf Jungmichel an. Sie belegt direkt am Eingangsbereich der Halle 4 eine Fläche von 2.500 Quadratmetern. Neben den Präsentationen der Aussteller steht dort ein separater Bereich mit Bühne für Vorträge, Seminarräumen und Workshop-Zonen zur Verfügung. Dritte Komponente ist eine Café Lounge, die die Besucher zum Entspannen und Plaudern nach dem Messebummel einlädt.

25 Aussteller aus der Tauch- und Fotoindustrie beteiligen sich an der Underwater Pixel World, präsentieren Kameras, Gehäuse, Beleuchtungstechnik und Zubehör für Unterwasserfilmer- und Fotografen und laden zu Informations- und Erfahrungsaustauch ein. Mit von der Partie ist auch der Bundesverband Deutscher Film-Autoren e.V. (BDFA).

In Kooperation mit Taucher.Net schreibt die „boot" zum dritten Mal den Fotowettbewerb für Hobbyfotografen „TopShot" aus, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt und den eine Ausstellung mit den für die Endausscheidung ausgewählten Fotos begleitet. Wie Profis die Welt unter Wasser durch ihre Linsen sehen, zeigt eine Schau der Lieblingsmotive von internationalen Top-Unterwasserfotografen.

Mehr Spaß und Platz für Schnuppertaucher
In der Halle 3 bietet das Tauchsportcenter am gläsernen Tauchturm neun Tage lang ein buntes Informationsprogramm rund um Ausrüstung, Reisen, Reviere und die Stars und Sternchen der Szene.

Noch mehr Spaß und Platz beim Schnuppertauchen verspricht ein neues, größeres Tauchbecken. Der 6,00 x 4,60 Meter große Pool ist doppelt so groß wie sein Vorgänger. Er hat eine Wassertiefe von 1,80 Meter und ist durch Bullaugen von drei Seiten einsehbar. Tauchausrüstungen stehen am Becken zur Verfügung. Für diejenigen, die erst einmal nur den Kopf ins Wasser stecken möchte, gibt es Schnorchel und Tauchermaske. Auf Wunsch ist aber auch Ganzkörpereinsatz mit Druckluftflasche, Atemregler, Taucheranzug und Flossen möglich. Für die Sicherheit sorgen die Tauchausbilder der führenden Tauchsport- und Ausbildungsorganisationen. Sie weisen die Schnuppertaucher ein, helfen beim Anlegen der Ausrüstungen und überwachen die Tauchgänge! Also nichts wie hin und ab ins Wasser! Infos: www.boot.de.

Schlagwörter:

Kurzlink:


TauchJournal-News per Mail abonnieren

RSS-Feed abonnieren RSS-Feed

Diesen Artikel weiterempfehlen:

ANZEIGE Mares

Untergegangen und vergessen – Die Wracks des Seegefechts bei Helgoland von 1914

Donnerstag, 31. August 2017, 09:08

Kleiner Kreuzer SMS Ariadne (Foto: Sammlung Deutscher Marinebund) Erste wissenschaftliche Untersuchungen an vier versenkten deutschen Schiffen in der Nordsee nach über 100 Jahren angelaufen Helgoland. Es war der 28. August 1914, der für vier Schiffe der Kaiserlichen Marine zum Verhängnis wurde. Der Erste Weltkrieg dauerte gerade knapp vier Wochen, als es nahe Helgoland zum ersten größeren Seegefecht zwischen der deutschen und der britischen Flotte kam. Für die Kaiserliche Marine war...

... mehr »

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.