TauchJournal - abtauchen im netz
RSS-Feed TauchJournal aud Facebook
» News » Tauchreisen » Côte d'Azur mal drei
Sea Explorers

Rubrik: Tauchreisen

Côte d'Azur mal drei

Samstag, 9. April 2011, 08:21

Über 30 versunkene Schiffe, fette Zackenbarsche und dicht bewachsene Steilwände: Die Tauchplätze an der südfranzösischen Küste begeistern auch verwöhnte Tropen-Taucher

Wracktauchen in Südfrankreich, Foto: Kurt Amsler

Zur beginnenden Mittelmeersaison hat die European Diving School (EDS) ein interessantes Angebot aufgelegt, um ihren Gästen die ganze Vielfalt der Côte d'Azur leichter zugänglich zu machen: Das Tauchpaket kann jetzt an allen drei Stützpunkten der Basis eingelöst werden. Vom Hauptsitz in Ramatuelle bei St. Tropez erreicht man legendäre Wracks wie die „Rubis" oder die „Donator", vor Hyères erstreckt sich der UW-Nationalpark von Port Cros mit seinen fantastischen Gorgonienwäldern. Dritter Sommerstützpunkt ist Port Grimaud, das „Klein-Venedig" der Côte.

Das taucherische Spektrum von Basisleiter Alex Vogl deckt das ganze Spektrum ab: von Kinder- und Anfängerausbildung bis Tec Diving (IANTD Tec Facility). Eine Bauer-Betrox/Nitrox-Anlage gibt’s ab dieser Saison auch in Hyéres. Die „Dive Box Basic" mit zwölf Boots- und drei unbegleiteten Landtauchgängen kostet 340 Euro. Wer nicht mit dem Auto anreist, bekommt Flasche und Blei gratis. Da die EDS jetzt MTA-Basis geworden ist, erhalten VDST-Mitglieder zu bestimmten Zeiten Vergünstigungen auf die Tauchpreise.

Die European Diving School ist Mitglied der Quality Divers, einem internationalen Netzwerk führender Tauchbasen, die nach einheitlichen Qualitätskriterien auf höchstem Niveau arbeiten. Weitere Infos: www.europeandiving.com und www.quality-divers.com.

Schlagwörter: ,

Keine verwandten Artikel

Kurzlink:


TauchJournal-News per Mail abonnieren

RSS-Feed abonnieren RSS-Feed

Diesen Artikel weiterempfehlen:

ANZEIGE Mares

Japan darf weiter mit bedrohten Walen handeln

Montag, 4. Dezember 2017, 09:46

Der Ständige Ausschuss des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) hat am 27. November 2017 die Gelegenheit versäumt, Japans massivem Inlandshandel mit Seiwalfleisch ein Ende zu bereiten. Stattdessen hat der Ausschuss eine Entscheidung darüber bis Ende 2018 verschoben Seit 2002 hat die japanische Walfangflotte im Nordpazifik über 1.400 Seiwale gefangen. Die Wale, die auf der Roten Liste als stark gefährdet gelistet sind, werden nach der Tötung direkt auf dem Fabrikschiff zerlegt und alle...

... mehr »

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.