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Rubrik: Tauchmedizin

Gefährliches Meeresrauschen

Dienstag, 19. April 2011, 07:46

Ungebetene Badegäste im Ohr: Nach dem Schwimmen im Meer birgt rückständiges Wasser im Ohr die Gefahr einer Ohrentzündung. Gerade im feuchtwarmen Klima und in offenen Gewässern sind Bakterien im Wasser weit verbreitet. Daher sind Wasser im Ohr und das damit verbundene Rauschen nicht nur unangenehm, sondern kann mit einer sogenannten Badeotitis enden

Britta Steffen mit den "ClearEars"-Ohrstöpseln

Nach einem ausgiebigen Plantschen, Schwimmen, Schnorcheln oder Tauchen in warmen Gewässern entfernt die Ohrstöpsel „ClearEars" das Wasser. „ClearEars" sind die weltweit ersten Ohrenstöpsel, die einfach und sanft das Wasser aus den Ohren holen. Die Stöpsel werden nach dem Baden in den Gehörgang eingeführt. Nach wenigen Minuten haben sie das rückständige Wasser aufgesaugt. Sie sind aufgrund ihrer Schaumstofftextur weich und somit sanft zu Gehörgang und Trommelfell. Sie können sowohl von Erwachsenen als auch von Kindern benutzt werden.

Profischwimmerin Britta Steffen nutzt „ClearEars"
Ohrentzündung durch rückständiges Wasser im Ohr ist gerade bei Schwimmern ein weit verbreitetes Problem. „Meine Gesundheit ist für mich als Profisportler natürlich entscheidend", so Britta Steffen. „Um mich vor Ohrentzündungen zu schützen, habe ich ‚ClearEars' ausprobiert. Die Ohrstöpsel holen einfach und schnell nach dem Schwimmen das Wasser aus den Ohren – ideal für mich als Schwimmerin."

„ClearEars" sind Spezialohrstöpsel zur Entfernung von Wasser aus den Ohren. Für Erwachsene und Kinder gibt es eine Einheitsgröße, die Stöpsel sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich oder können online unter www.arnika-apo.de bestellt werden. UVP ab 5,95 Euro für 10 Stück. Infos: www.clearears.de.

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