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Rubrik: Tauchreisen

Malediven: Abtauchen im OBLU by Atmosphere at Helengeli

Donnerstag, 4. Februar 2016, 13:12

Das seit November 2015 geöffnete Malediven-Resort OBLU by Atmosphere at Helengeli bietet Tauchfans eine immense Auswahl an vielfältigen Spots, die Anfänger, Erfahrene und Profis gleichermaßen fordert und begeistert

Tauchgang vor Helengeli

Tauchgang vor Helengeli, Foto: © Atmosphere Hotels and Resorts

Unten drunter oder mitten durch – Überhänge und Höhlen
Eine 45-minütige Fahrt mit dem traditionellen Dhoni bringt OBLU-Besucher zu einem der beliebtesten Spots in der Region: Fairy Tail liefert Augenschmaus auf Augenschmaus mit blauen, orangenen und gelben Weichkorallen, die zwischen zehn und 30 Metern diverse Überhänge schmücken. In den zwei riesigen Höhlen warten etwa maritime Nacktschnecken oder Plattwürmer darauf, entdeckt zu werden. Zwischen Juni und November können hier zudem große Gruppen vorbeiziehender Manta-Rochen bestaunt werden. Weitere Spots mit spannenden Überhängen und Höhlen sind Razzag Place, Trix Caves, Aladin Reef und Asdhoo Canyon.

Einmal drum herum – große und kleine Thilas
Ebenfalls eine Reise wert sind die Thilas – Unterwasserinseln verschiedener Größe – rund um Helengeli Island. Die Helengeli zugewandte Seite von Bodu Thila ist in nur fünf Minuten erreichbar und beherbergt alles, was ein eindrucksvoller Tauchgang mit sich bringen sollte: Graue Riffhaie, Weißspitzenhaie, Adlerrochen, Fächerkorallen, große Überhänge und kleine Schnapperschulen. Kuda Thila und Maha Thila können dank ihres geringen Umfangs komplett umtaucht werden und sind in zehn, beziehungsweise 20 Minuten mit dem Dhoni erreichbar. Steinkorallen, schwarze Korallen, kleine Tischkorallen und Anemonen sowie Skorpion-, Stein-, Glass-, Trigger- und diverse andere Fische sind hier zu Hause.

Helengeli

Helengeli, Foto: © Atmosphere Hotels and Resorts

Am Rand und doch mitten drin – Spots im und am Channel
Besonders geeignet für die Sichtung großer, pelagischer Fischarten und fürs Strömungstauchen sind Tauchspots in und an den Channels. Hier sticht vor allem Kagi Kuda Kandu hervor: Von einem gemischten Stein- und Weichkorallengarten geschmückt, beherbergt dieser 30 Minuten von Helengeli entfernte Spot Stachel- und Adlerrochen sowie Graue und Weißspitzenhaie. Letztere können ebenfalls auf den sandigen Flächen auf zirka 18 Metern Tiefe bei ihrem Erholungsschlaf beobachtet werden. Neben den schon genannten Großfischen treiben an der Hani Kandu Corner – in etwa 20 Minuten erreichbar – auch gerne mal Napolen-Lippfische, Thunfische und Schildkröten vorbei. Korallenliebhaber freuen sich dort über gelbe Weichkorallen, Fächer- und wunderschöne Kelchkorallen. Wer kürzere Trips bevorzugt, der sollte sich die zehn Minuten entfernte Helengeli Kandu Corner anschauen.

Ob na ob fern, da taucht man gern – Geheimtipps
Der bereits erwähnte Hotspot Fairy Tail birgt ein Geheimnis, das erst kürzlich entdeckt wurde: Zwischen Mai und November treffen sich Mantas aufgrund der hohen Planktonkonzentration an einer ganz bestimmten Stelle am inneren Riff, um festlich zu speisen und sich mal ordentlich von den Putzerfischen säubern zu lassen. Während die grazilen Riesen entspannt über ihrer Lieblingsposition schweben, können sich Taucher auf dem sandigen Boden niederlassen und das Schauspiel aus nächster Nähe bestaunen. Nur ein paar Meter von der eigenen Villa entfernt, findet sich die perfekte Alternative für alle, die langen Bootsfahrten eher aus dem Weg gehen: Helengelis Hausriff ist dank der Lage im Channel ebenso vielfältig wie weiter entfernte Tauchspots. Über mehr als sechs Einstiegsstellen können Adlerrochen, Riffhaie, Schildkröten und eine Vielzahl von Korallen direkt vor der Haustür begutachtet werden.

Infos: http://www.oblu-helengeli.com/.

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