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Rubrik: Tauchausrüstung

Neue Apnoe-Tauchmasken von Subgear

Mittwoch, 3. September 2014, 09:08

Die Freediving-Maske „Steel Comp“ von Subgear passt sich durch ihr einzigartiges rahmenloses Zweiglaskonzept dem steigenden Wasserdruck an und komprimiert sich auf ein Minimum

Subgear Steel Comp

Die neue Apnoe-Maske „Steel Comp" von Subgear

Die rahmenlose Zweiglasmaske „Steel Comp“ hat ein kleinstmögliches Innenvolumen. Der Druckausgleich beim Freitauchen wird somit erst sehr spät nötig. Zusätzlich presst sich mit steigendem Wasserdruck die Maske zusammen, so dass der Druckausgleich noch seltener erforderlich wird. Wenn die Maske zusammengepresst wird, klappt sie sich unmerklich an das Gesicht, was der flexible Steg in der Mitte ermöglicht. Der einzige Hinweis auf diesen Prozess ist die kurzzeitige Veränderung der Sicht. Die Augen brauchen einen Sekundenbruchteil um sich anzupassen. Das ist der große Vorteil im Vergleich mit Rundglasmasken für Freitaucher. Bei den Rundglasmasken ist die Sicht dauerhaft gestört. Beim Konzept der „Steel Comp“ ist das Auge in der Lage, sich anzupassen und bietet dem Freitaucher eine normale Sicht. Dennoch wird nicht empfohlen, die Maske für das Gerätetauchen zu verwenden, da sich bei langem Gebrauch bei einigen Menschen ein Gefühl der Benommenheit einstellen könnte.

„Bei Video- und Fotoaufnahmen ist es für mich immer wichtig, beide Hände frei zu haben. Mit der neuen Apnoe-Maske von Subgear konnte ich einfach eine Nasenklammer über der Maske ansetzen und trotzdem problemlos bis auf 25 Meter den Druck ausgleichen, denn dank der extremen Flexibilität braucht das Innenvolumen kaum ausgeglichen werden“, so Benjamin Bartoli, UW-Foto- und Videograph und Vorstandsmitglied AIDA Deutschland.

Subgear Steel Pro

Die „Steel Pro" kann auch zum Gerätetauchen verwendet werden

Flache Ultra-Clear-Gläser mit hoher Widerstandskraft gegen Kratzer, garantieren zudem unverfälschte Unterwasserfarben. Das rahmenlose Design und der weiche Maskenkörper bieten eine universelle Passform und ein schlankes Aussehen. Für den perfekten Sitz sorgen die drehbaren Schnallen mit einem weichen, flexibel einstellbaren Band.

Die „Steel Pro“ ist der kleine Bruder der Maske „Steel Comp“. Die Einglasmaske hat die gleichen Features wie die Steel Comp. Sie passt sich jedoch in der Tiefe nicht an, da sie keinen Steg besitzt. Somit kann die „Steel Pro“ auch komfortabel zum Gerätetauchen verwendet werden.

Beide Masken sind in den Farben Schwarz, Weiß und Clear beim autorisierten Subgear Fachhändler erhältlich. Sie werden mit Box ausgeliefert und kosten 59 Euro. Infos: www.subgear.de.

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