TauchJournal - abtauchen im netz
RSS-Feed TauchJournal aud Facebook
» News » Tauchausrüstung » Neuer Freitauchcomputer „Smart Apnea" von Mares
Sea Explorers

Rubrik: Tauchausrüstung

Neuer Freitauchcomputer „Smart Apnea" von Mares

Mittwoch, 1. April 2015, 08:38

Mit dem „Smart Apnea" stellt Mares seinen neuen Freediving-Tauchcomputer und damit den legitimen Nachfolger des legendären „Nemo Apneist" vor, der sich zum Benchmark unter den Tauchcomputern für Freediver entwickelt hat

Mares Smart Apnea

Der neue Freitauchcomputer „Smart Apnea" von Mares

Der „Smart Apnea" markiert die nächste Generation der Mares-Freitauchcomputer. Die Bedienung der verschiedenen Menüs und Einstellungen ist dank der neuen, verbesserten Software und der an der rechten Seite angebrachten zwei Tasten sehr einfach und leicht verständlich. Die aktuellen Tauchgangsinformationen wie Tauchzeit, Wassertemperatur, Ab- und Aufstiegsgeschwindigkeit können alle auf dem Display bei jedem Tauchgang direkt abgelesen werden. Die Oberflächenzeit wird zur sicheren Planung des nächsten Tauchgangs während der Vorbereitungen an der Oberfläche ständig angezeigt.

Für Mares steht bei all seinen Produkten die Sicherheit an erster Stelle. Beim neuen „Smart Apnea" wird dies durch die verschiedenen, individuell programmierbaren Alarme gewährleistet. Der Benutzer hat die Möglichkeit, Alarme für Tauchzeit, Oberflächenpause, Tiefenalarme (bis zu sechs verschiedene Tiefenalarme), Tiefenintervalle und Auf- bzw. Abstiegsgeschwindigkeit einzustellen. Als besonderes Highlight hat der „Smart Apnea" auch einen Alarm, um eine Dehydrierung zu verhindern und einen sogenannten „t-Fact-Alarm", bei dem die Mindestdauer der Oberflächenpause unter Berücksichtigung des vorangegangenen Tauchgangs definiert wird. Die für jeden einzelnen Tauchgang gespeicherten Daten kann man sehr einfach aufrufen, so dass eine exakte Planung des nächsten Tauchgangs im Hinblick auf Erholung, Wettbewerb oder Training möglich ist. Durch die erweiterte Speicherkapazität speichert der „Smart Apnea" bis zu 30 Tauchstunden bei einer Abtastrate von einer Sekunde.

Ein zusätzliches Feature, das den Smart Apnea einzigartig macht, ist die Möglichkeit für die Dichte des Wassers einen genauen Wert einzugeben. Dieser kann in Schritten von 0,001 auf einen Wert zwischen 1,000 kg/l (Süßwasser) und 1,050 kg/l eingestellt werden, so dass der Tauchcomputer genauste Daten liefert. Die Voreinstellung von 1,025 entspricht der Salzwassereinstellung anderer Mares-Instrumente.

Kratzresistentes Mineral-Glas und ein kristallklares LCD-Display erlauben eine außergewöhnliche Ablesbarkeit. Der neue verbesserte Hochleistungsmikroprozessor kombiniert mit der neuesten Generation des Tiefensensors optimiert den Batterieverbrauch und erhöht dadurch die Lebensdauer der Batterie auf ca. 200 Tauchstunden in zwei Jahren. Um auch in Zukunft immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben, bietet Mares die Möglichkeit, über ein optionales Interface die jüngsten Entwicklungen der Mares-Software eigenständig auf den Tauchcomputer zu laden. Der „Smart Apnea" kommt mit zweifarbigem Armband (schwarz-orange oder schwarz-grau) und einem einzigartigen, schlanken Design, so dass er auch der perfekte Begleiter außerhalb des Wassers ist.

Der Preis des „Smart Apnea" liegt bei 279 Euro, das Interface ist für 69 Euro im Fachhandel zu haben. Infos: www.mares.com.

Schlagwörter: , ,

Kurzlink:


TauchJournal-News per Mail abonnieren

RSS-Feed abonnieren RSS-Feed

Diesen Artikel weiterempfehlen:

ANZEIGE Mares

Untergegangen und vergessen – Die Wracks des Seegefechts bei Helgoland von 1914

Donnerstag, 31. August 2017, 09:08

Kleiner Kreuzer SMS Ariadne (Foto: Sammlung Deutscher Marinebund) Erste wissenschaftliche Untersuchungen an vier versenkten deutschen Schiffen in der Nordsee nach über 100 Jahren angelaufen Helgoland. Es war der 28. August 1914, der für vier Schiffe der Kaiserlichen Marine zum Verhängnis wurde. Der Erste Weltkrieg dauerte gerade knapp vier Wochen, als es nahe Helgoland zum ersten größeren Seegefecht zwischen der deutschen und der britischen Flotte kam. Für die Kaiserliche Marine war...

... mehr »

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.