News

Forschungsprogramm zur Ozeanversauerung

Dienstag, 1. September 2009, 08:01 Uhr

Kohlendioxid lässt nicht nur die Temperaturen in der Atmosphäre steigen, sondern auch die Ozeane saurer werden. Die weitreichenden Folgen für Organismen – von winzigen Einzellern über Korallen und Fischen bis hin zu Walen – werden nun fieberhaft erforscht. Mit BIOACID übernimmt Deutschland eine Vorreiterrolle in der internationalen Meeresforschung

Bioacid-Logo

Federführend für das Projekt ist das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel. BIOACID – der Name ist Programm. Die Bezeichnung des neuen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 8,5 Millionen Euro geförderten Verbundprojekts kommt von der englischen Abkürzung für Biological Impacts of Ocean ACIDification. Der Begriff umschreibt die zwei großen Schwerpunkte: "ACID" ist der englische Begriff für Säure und "BIO" steht für Biologie, also die Lebewesen im Meer. Am 1. September nehmen über 100 Wissenschaftler und Techniker aus 14 Partnerinstitutionen sowie einem Unternehmen aus dem Bereich der Sensortechnologie ihre Arbeit in BIOACID auf. Professor Ulf Riebesell, Meeresbiologe am IFM-GEOMAR und Koordinator des Verbundprojekts, freut sich auf die Herausforderung: "Mit BIOACID wird der hohe Stellenwert der Klimafolgenforschung in Deutschland deutlich, in diesem Fall die Auswirkungen auf die Ozeane und seine Bewohner. Mit dieser Förderung können wir ganz neue Wege in der Erforschung eines hochaktuellen Themas bestreiten."
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Maritimes Symposium der Sportmedizin in Greifswald

Montag, 31. August 2009, 17:54 Uhr

Unfallchirurgen der Universitätsklinik Greifswald und der Sportärztebund Mecklenburg-Vorpommern veranstalten vom 4. bis 6. September 2009 in Greifswald ein Maritimes Symposium der Sportmedizin

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Axel Ekkernkamp, Foto: UKG

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Axel Ekkernkamp, Foto: UKG

Die dreitägige Konferenz beleuchtet typische Verletzungsmuster in Wasser- und Strandsportarten vom Beachvolleyball übers Surfen bis hin zum Segeln und Tauchen. Die Fachtagung richtet sich vor allem an Fachärzte, die sich zum Sportmediziner weiterbilden und Breitensportvereine betreuen möchten.
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Gruppenreise nach Cocos Island

Montag, 31. August 2009, 07:59 Uhr

Im März 2010 bietet extratour eine Tauchsafari an Bord der „Sea Hunter“ zur geheimnisvollen Isla de Coco in Costa Rica als begleitete Gruppenreise an

Die "Sea Hunter", Foto: Extratour

Die "Sea Hunter", Foto: Extratour

Der Videofilmer Peter Löseke, der schon mehrfach die Unterwasserwelt von Cocos Island erkundet hat, wird die Tour begleiten und auf Video festhalten. Die Schätze der Unterwasserwelt haben bereits Hans Hass und Jaques Cousteau nach Cocos Island gelockt: Schulen von Hammerhaien, unzählige Riffhaie und ein großer Fischreichtum haben diese abgelegene Insel zu einem Ziel für Großfischfans gemacht.
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Ein Anzug für die Kleinen

Sonntag, 30. August 2009, 08:25 Uhr

Der neue "Skin Suit Sun & Fun Rebel" für Kinder von Seemann bietet mit USF 80 einen optimalen Schutz vor der Sonne und schützt gleichzeitig vor Quallen und Auskühlung

Der neue "Sun & Fun Skin Suit" von Seemann

Der neue "Sun & Fun Skin Suit" von Seemann

Der Tauchequipment-Hersteller Seemann ist seit Jahren Marktführer bei Kindertauchausrüstungen. Kinder sollten nie ungeschützt am Wasser und in der Sonne spielen. Deshalb hat Seemann seinen "Sun & Fun Skin Suit" auch für Kinder entwickelt. Der Ganzkörper-Anzug in leuchtenden Grau- und Gelbtönen besitzt einen diagonalen Rückenreißverschluss und ist durch das dehnbare Gewebe kinderleicht anzuziehen.
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Showdown für den Thunfisch-Schutz

Samstag, 29. August 2009, 09:46 Uhr

Der WWF fordert ein klares Bekenntnis der Deutschen Regierung zum Handelsverbot-Antrag. Der Blauflossenthunfisch im Mittelmeer ist akut vom Aussterben bedroht

Thunfischfang vor der Küste Spaniens, © Jorge BARTOLOME/WWF-Canon

Thunfischfang vor der Küste Spaniens, © Jorge BARTOLOME/WWF-Canon

Die EU-Mitgliedstaaten und die EU Kommission entscheiden, ob sie sich für einen wirkungsvollen Thunfischschutz im Mittelmeer einsetzen werden – oder ob sie den fortgesetzten Raubbau an einer lokal vom Aussterben bedrohten Spezies zulassen. Die zunächst deutliche Unterstützung aus Deutschland für ein internationales Handelsverbot droht jedoch zu fallen. Der WWF zeigt sich entsetzt über die offenbare Uneinigkeit im Abstimmungsverhalten der zuständigen deutschen Ministerien und fordert ein klares Votum zur Unterstützung des Handelsverbots.
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Fotobearbeitung für Unterwasser-Fotos

Samstag, 29. August 2009, 07:40 Uhr

Die Franzis Verlag GmbH kündigt unter dem Motto "Unterwasser-Fotos nicht im trüben lassen" mit "Scuba Image" eine neue Korrektursoftware für Fotos an, die unter Wasser aufgenommen wurden

"FRANZIS Scuba Image" für Unterwasserfotografie

"FRANZIS Scuba Image" für Unterwasserfotografie

Tauchen ist zum Massensport avanciert und Tauchzubehör für digitale Kameras für alle erschwinglich. Wer taucht, möchte die Unterwasserwelt auch im Bild festhalten. Ohne Zeit für aufwändige Bildnachbearbeitung zu verschwenden, wurde Scuba Image speziell für die Unterwasser-Fotografie entwickelt.
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Die hellste LED der Welt

Freitag, 28. August 2009, 07:26 Uhr

Auf die Suche, eins, zwei drei…. Taucher aufgepasst: Wer Tillys "LED 2000/TT2" schlägt, macht ein Schnäppchen

Die neue "LED 2000/TT2" von TillyTec

Die neue "LED 2000/TT2" von TillyTec

Der Lampenhersteller TillyTec ist von seiner neuesten Entwicklung, der "LED 2000/TT2", die er als die derzeit hellste LED-Lampe der Welt bezeichnet, dermaßen überzeugt, dass er demjenigen, der ihm als erster eine LED-Tauchlampe zeigt, die kleiner ist, heller ist und länger brennt als seine "LED 2000/TT2", diese Premiumlampe im Wert von 869 Euro schenken wird. Eine Herausforderung, für das es sich lohnt, die Augen auf zu machen.
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Traumhafte Unterwasserwelten

Donnerstag, 27. August 2009, 18:35 Uhr

"Am, Auf, Unter WASSER" – so lautet das Motto einer Fotoausstellung, die während der Kieler Museumsnacht am Freitag, 28. August 2009, im Aquarium des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR zu sehen sein wird

Das Aquarium des IFM-GEOMAR, Foto: Gulyas/Paasch, IFM-Geomar

Das Aquarium des IFM-GEOMAR, Foto: Gulyas/Paasch, IFM-Geomar

Der bekannte Kieler Unterwasserfotograf und Forschungstaucher Uli Kunz zeigt eine Auswahl an stimmungsvollen Motiven aus träumerischen Unterwasserwelten. Der Meeresbiologe hat von zahlreichen Expeditionen und Reisen faszinierende Bilder mitgebracht, die dem Betrachter viel Raum für Emotionen lassen und die "stille Welt" der Meere in ein neuartiges Licht hüllen.Natürlich können die Museumsnacht-Besucher von 19 bis 24 Uhr auch die ständigen Attraktionen des Aquariums bewundern: Naturgetreu nachgebildete Unterwasser-Lebensräume von der Ostsee bis in die Tropen.
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Fast die Hälfte aller Hai-Arten ist bedroht

Donnerstag, 27. August 2009, 08:16 Uhr

Ein Drittel aller Hochsee-Haiarten ist vom Aussterben bedroht. Insgesamt 64 Arten befinden sich auf der aktuellen Roten Liste der International Union for Conservation of Nature (IUCN)

Hammerhaie: dramatischer Rückgang der Bestände, Foto: Rette den Hai e. V.

Hammerhaie: dramatischer Rückgang der Bestände, Foto: Rette den Hai e. V.

Dramatisch sieht es etwa für den Bogenstirn Hammerhai aus, dessen Bestände laut IUCN in manchen Gebieten der Erde um 99 Prozent zurückgegangen sind. "Doch nicht nur einzelne Arten sind bedroht. Eine ganze Spezies ist betroffen. In weniger als 40 Jahren sanken die Hai-Populationen im Nordwest-Atlantik im Durchschnitt um 50 Prozent. Jährlich werden weltweit über 150 Millionen Haie von Menschen umgebracht.", so Dr. Folkart Schweizer, Vorsitzender von Rette den Hai e. V.
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Ray-Boarding: der erste Unterwasser-Boardsport

Mittwoch, 26. August 2009, 08:06 Uhr

Den Anblick eines vorbei gleitenden Rochens vergisst man nicht so schnell. Doch der Neid auf diese eleganten Unterwasserbewohner hat ein Ende und der Wassersport eine neue Attraktion: das Ray-Board

Das Ray-Board im Einsatz, Foto: iQ-Company

Das Ray-Board im Einsatz, Foto: iQ-Company

Mit dem Ray-Board gleitet man mühelos durchs Wasser und navigiert frei durch die Unterwasserwelt. An einem Seil vom Boot gezogen braucht man das Ray-Board nur leicht zu neigen, um ein- oder aufzutauchen. Schnell lernt man, immer weitere Kurven zu ziehen und die Wendigkeit des Boards voll auszunutzen.
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