TauchJournal - abtauchen im netz
RSS-Feed TauchJournal aud Facebook
» News » UW-Fotografie » Olympus „mju Tough-8000" ausgezeichnet
Sea Explorers

Rubrik: UW-Fotografie

Olympus „mju Tough-8000" ausgezeichnet

Montag, 17. August 2009, 11:20

Die Olympus „mju Tough-8000" wurde von der Die EISA (European Imaging & Sound Association) zur „European Adventure Compact Camera 2009-2010" gekürt

Ausgezeichnet: die "mju TOUGH-8000" von Olympus

Ausgezeichnet: die "mju TOUGH-8000" von Olympus

Die robuste Olympus „mju Tough-8000" mit 3,6fach-Weitwinkelzoom hat die Eisa überzeugt. Nach dem TIPA Award erhält die widerstandsfähige Kamera nun einen weiteren „Fotografie-Oscar": Die EISA-Jury verlieh ihr den Titel „European Adventure Compact Camera 2009-2010" und sagt dazu: „Die Olympus „mju Tough-8000" ist die ideale Begleitung für Fotografen mit einem aktiven Lebensstil. Entwickelt für sowohl normale als auch Unterwasser-Aufnahmen, ist sie bis zehn Meter wasserdicht und verfügt über einen eingebauten Druckmesser, der die jeweilige Tiefe anzeigt. Die „mju Tough-8000" übersteht Stürze auf harte Oberflächen aus einer Höhe von bis zu zwei Metern Höhe. Wintersportfreunde werden zu schätzen wissen, dass sie die Kamera bei Temperaturen bis zu minus zehn Grad Celsius verwenden können." Die Jury würdigte auch die anwenderfreundliche Bedienung: „Viele Funktionen können durch Antippen des Gehäuses gesteuert werden, so fällt die Bedienung selbst mit Handschuhen leicht." Infos: www.olympus.de.

EISA

Die EISA (European Imaging & Sound Association) ist eine Vereinigung von rund 50 wichtigen Magazinen aus den Bereichen Audio, Video, Home und mobiles Entertainment sowie Fotografie aus 20 europäischen Ländern. Jedes Jahr zeichnet sie in Anerkennung der Leistungsmerkmale, Qualität und generellen Produktattraktivität die besten Neuerscheinungen aus.

Schlagwörter: ,

Kurzlink:


TauchJournal-News per Mail abonnieren

RSS-Feed abonnieren RSS-Feed

Diesen Artikel weiterempfehlen:

ANZEIGE Mares

Öl- und Gasbohrungen als starke Quelle von Treibhausgasen

Dienstag, 17. Oktober 2017, 09:10

Bohrlöcher in der Nordsee könnten eine deutlich größere Quelle von Methan, einem starken Treibhausgas, sein als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Environmental Science & Technology veröffentlicht haben. Demnach treten aus den die Bohrungen umgebenden Sedimenten große Mengen Methan aus – vermutlich über lange Zeiträume Die Bilder gingen um die Welt. Im April 2010 entwichen aus einem...

... mehr »

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.