TauchJournal - abtauchen im netz
RSS-Feed TauchJournal aud Facebook
» News » Szene » Ozeaneum mit schwedischem Umweltpreis ausgezeichnet

Rubrik: Szene

Ozeaneum mit schwedischem Umweltpreis ausgezeichnet

Montag, 2. Juli 2012, 10:48

Am 30. Juni 2012 nahm Dr. Harald Benke, Direktor des Deutschen Meeresmuseums, auf dem 23. Internationalen Hansetag in Lüneburg den von der schwedischen Stadt Kalmar verliehenen International Environmental Award entgegen

Harald Benke und Roger Kaliff

Dr. Harald Benke, Direktor des Deutschen Meeresmuseums, und Roger Kaliff, Stadtpräsident Kalmars, mit dem schwedischen Umweltpreis, Foto: www.ozeaneum.de

Mit dem Umweltpreis werden in diesem Jahr Projekte, Unternehmen und Institutionen aller Hansestädte ausgezeichnet, die auf die besondere Umwelt in und um die Ostsee aufmerksam machen. Das Ozeaneum überzeugte aufgrund seines Umweltengagements und wurde insbesondere für die pädagogischen Programme, die Kindern die Schönheit und Schutzwürdigkeit der Ostsee nahebringen, geehrt. Der Stadtpräsident Kalmars und Jurymitglied, Roger Kaliff, überreichte auf der Delegiertenversammlung des Hansebundes Dr. Harald Benke die Kristallkugel als Preistrophäe.

Der Museumsdirektor kommentierte die Auszeichnung mit Stolz und Freude: „Wir fühlen uns sehr geehrt, dass unser Engagement für die Ostsee so hohe Anerkennung findet. Mit allen unseren Aktivitäten verstehen wir uns als Anwalt der Meere und gerade die Ostsee vor unserer Haustür findet dabei besondere Beachtung. Der Preis wird uns beflügeln, in diesen Bestrebungen verstärkt fortzufahren."

Die Auszeichnung ist mit einer Preissumme von 100.000 Schwedischen Kronen dotiert. Für das Ozeaneum Stralsund ist es bereits die zweite internationale Auszeichnung, nachdem es vor gut zwei Jahren zu Europas Museum des Jahres gekürt wurde. Infos: www.ozeaneum.de.

Schlagwörter:

Kurzlink:


TauchJournal-News per Mail abonnieren

RSS-Feed abonnieren RSS-Feed

Diesen Artikel weiterempfehlen:

ANZEIGE Mares

Ozeanversauerung schädigt Miesmuscheln im Frühstadium

Dienstag, 2. Januar 2018, 10:54

Muscheln schützen sich gegen Umwelteinflüsse und Feinde durch eine harte Kalkschale. Die zunehmende Versauerung macht es den Organismen immer schwerer, ihre Schalen zu bilden. Forscher von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel zeigen in einer Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde, dass Miesmuschellarven sensibel auf Ozeanversauerung reagieren, was reduzierte Kalzifizierungsraten und Schalenauflösung zur Folge hat Miesmuscheln sind beliebte Meeresfrüchte. Die...

... mehr »

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.