TauchJournal - abtauchen im netz
RSS-Feed TauchJournal aud Facebook
» News » Szene » Schneewittchen unter Wasser

Rubrik: Szene

Schneewittchen unter Wasser

Donnerstag, 20. März 2014, 09:19

Kunst auf dem Meeresgrund: Im Rahmen des diesjährigen Dream Calendars der Lifestyle-Hotelgruppe Per AQUUM entführt der renommierte Fotograf Andreas Franke Gäste der Hotels Huvafen Fushi und Niyama auf den Malediven ab sofort bis Ende Mai 2014 in eine spektakuläre Unterwasser-Märchenwelt

Phantasy Fairytale

Die Ausstellung „Phantasy Fairytale" im Unterwasser-Club Subsix auf Niyama

Dort bestaunen sie die Fotografien seiner Ausstellung „Phantasy Fairytale", die größtenteils unter Wasser entstanden sind. Mit dem Dream Calendar kommen Urlauber in den Genuss einmaliger Events, die sie nicht käuflich erwerben können. So tauchen Gäste des Huvafen Fushi während entspannender Wellness-Behandlungen im Unterwasser-Spa in die Traumwelten von Andreas Franke ein oder erleben seine Kunstwerke im weltweit ersten Unterwasser-Club Subsix im Niyama. Zu sehen sind jeweils vier Fotografien, die bekannte Märchenfiguren wie Rotkäppchen und Schneewittchen in der bizarren Welt der Korallenriffe zeigen. Die mit Plexiglas geschützten Fotografien wurden an den Außenwänden des Spas und des Unterwasser-Clubs befestigt. Die Grenzen zur Umgebung scheinen zu verschwimmen, so dass die Kunstwerke zu Teilen der Unterwasserwelt werden. Wer sich die Ausstellung vor Ort ansehen möchte, bucht eines der beiden Phantasy Fairytale Packages. Im Huvafen Fushi kostet eine Nacht im Beach Studio mit Pool für zwei Personen zirka ab 833 Euro pro Person. Eine Nacht im Beach Studio für zwei Personen gibt es im Hotel Niyama ab zirka 636 Euro pro Person. Die Preise gelten ab einem Aufenthalt von vier Tagen. Infos: www.peraquum.com.

Schlagwörter: ,

Kurzlink:


TauchJournal-News per Mail abonnieren

RSS-Feed abonnieren RSS-Feed

Diesen Artikel weiterempfehlen:

ANZEIGE Mares

Öl- und Gasbohrungen als starke Quelle von Treibhausgasen

Dienstag, 17. Oktober 2017, 09:10

Bohrlöcher in der Nordsee könnten eine deutlich größere Quelle von Methan, einem starken Treibhausgas, sein als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Environmental Science & Technology veröffentlicht haben. Demnach treten aus den die Bohrungen umgebenden Sedimenten große Mengen Methan aus – vermutlich über lange Zeiträume Die Bilder gingen um die Welt. Im April 2010 entwichen aus einem...

... mehr »

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.