TauchJournal - abtauchen im netz
RSS-Feed TauchJournal aud Facebook
» News » Tauchreisen » Sub Aqua erweitert Malediven-Programm
Sea Explorers

Rubrik: Tauchreisen

Sub Aqua erweitert Malediven-Programm

Freitag, 24. Oktober 2014, 10:22

Wer Urlaub auf den Malediven macht, verbringt ihn meist für viel Geld auf einer Luxusinsel und bekommt wenig mit von Land und Leuten

Casa Mia

Neu im Programm bei Sub Aqua: Das Casa Mia auf der Malediveninsel Mathiveri, Foto: Sub Aqua

Das will Sub Aqua mit einem neuen Angebot ändern: Casa Mia ist frisch im Programm des Münchner Tauchreisespezialisten und vereint auf Mathiveri den Komfort eines Gästehauses mit der Atmosphäre des unverfälschten maledivischen Insellebens – und das bereits ab 2.699 Euro inklusive Flug, Steuern, Transfer, Vollpension und Tauchen.

Seine zehn modern ausgestatteten Zimmer verteilen sich auf fünf hübsche Bungalows, die am schneeweißen Sandstrand errichtet wurden. In direkter Nähe geben typische Steinhäuser, eine Schule, eine Krankenstation und kleine Läden Einblick in den Alltag der einheimischen Bevölkerung. Nur wenige Schwimmzüge entfernt liegt eine einsame Insel, die paradiesische Idylle inmitten des türkisblauen indischen Ozeans bietet.

Casa Mia

Casa Mia: Bungalows am Strand, Foto: Sub Aqua

Durch seine exponierte Lage im Nord-Ari-Atoll ist das Tauchen mit dem Casa Mia Divecenter noch ein echtes Abenteuer. Die Tauchbasis wurde erst 2013 eröffnet und fährt mit einem Tauchdhoni erstklassige Spots wie Maaya Thila, Fish Head, Hafsa Thila und Rasdhoo Atoll an. Anfängern bietet das relativ flache und fischreiche Hausriff der Insel optimale Startbedingungen. Infos: www.sub-aqua.de.

Schlagwörter: ,

Kurzlink:


TauchJournal-News per Mail abonnieren

RSS-Feed abonnieren RSS-Feed

Diesen Artikel weiterempfehlen:

ANZEIGE Mares

Japan darf weiter mit bedrohten Walen handeln

Montag, 4. Dezember 2017, 09:46

Der Ständige Ausschuss des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) hat am 27. November 2017 die Gelegenheit versäumt, Japans massivem Inlandshandel mit Seiwalfleisch ein Ende zu bereiten. Stattdessen hat der Ausschuss eine Entscheidung darüber bis Ende 2018 verschoben Seit 2002 hat die japanische Walfangflotte im Nordpazifik über 1.400 Seiwale gefangen. Die Wale, die auf der Roten Liste als stark gefährdet gelistet sind, werden nach der Tötung direkt auf dem Fabrikschiff zerlegt und alle...

... mehr »

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.