TauchJournal - abtauchen im netz
RSS-Feed TauchJournal aud Facebook
» News » Tauchreisen » Tauchen und mehr in Yucatán

Rubrik: Tauchreisen

Tauchen und mehr in Yucatán

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 09:20

Yucatán ist eine Top-Destination für Taucher. So manch anderes Traumziel auf der Welt lebt von einem Highlight, vielleicht einer speziellen, aquatischen Spezies oder einem besonderen Wrack. Die Yucatán Halbinsel dagegen wartet mit einer schieren Fülle von großartigen Tauchgängen und Schnorchelerlebnissen auf, die unterschiedlicher kaum sein könnten

Tauchen in der Cenote Angelita

Tauchen in der Cenote Angelita, Foto: © Yucatán Dive Trek/Christoph Hoppe

Der Veranstalter Yucatán Dive Trek bietet maßgeschneiderte Rundreisen an, deren Programm sich an den Vorlieben der Gäste – und deren Geldbeutel – orientiert. Jede Dienstleistung, so die Maxime des Unternehmens, die nicht selbst erbracht werden kann, wird mit nicht mit dem billigsten sondern dem besten Partnerunternehmen realisiert.

Man startet beispielsweise im Norden der Yucatán Halbinsel, in Cancún. Vor der Küste schnorchelt man im Sommer mit Walhaien, im Winter mit Segelfischen. Von der Party-Stadt führt der Weg in Richtung Süden zur Riviera del Maya. Hier warten die berühmten Cenoten. Diese Höhlen- und Grottensysteme, die Teil des längesten Unterwasserfluss-Systems der Welt sind, garantieren faszinierende Lichtspiele, Sprung- und Hydrosulfatschichten. Gran Cenote, Angelita, Ponderosa: Jedem, der sich mit den Höhlen beschäftigt hat, klingen diese Namen wie Musik in den Ohren. Vor allem vor dem ersten, als auch vor jedem weiteren Tauchgang steht, zumindest bei Yucatán Dive Trek, ein ausführliches Briefing. Tauchen in Systemen mit einer geschlossenen Decke ist nicht ungefährlich und bedarf immer guter Vorbereitung. Yucatán Dive Trek bietet die Grotten- und Höhlentauchgänge sowohl für Sport- als auch für Technische Taucher an, stellt dabei alle notwendigen Gase und Gerätschaften, wie auch kompetente und qualifizierte Guides zur Verfügung.

Calakmul – Blick über den Regenwald

Die Mayastätte von Calakmul erstreckte sich über ein Gebiet von 30 Quadratkilometern, Foto: © Yucatán Dive Trek/Judith Hoppe

Bevor man an die Südspitze Yucatáns nach Xcalak gelangt, könnte man einen Abstecher zu den kaum besuchten und spektakulären Mayastätten von Calakmul oder in eine der kleinen Kolonialstädtchen wie Valladolid machen und dort das bunte mexikanische Kulturerbe genießen.

In Xcalak liegt die ausgezeichnet ausgestattete Tauchbasis von Javier Salas, Inhaber von Yucatán Dive Trek, mitten im Xcalak Reef National Marine Park, Heimat des Great Maya Reef, dem zweitgrößten Riff der Erde. Sport- und wiederum technische Taucher werden hier bestens unterstützt, begleitet, auf Wunsch auch ausgebildet. Im Meeresschutzgebiet taucht man mit gigantischen Tarpunfischen entlang meist intakter Riffe, mit etwas Glück finden die sachkundigen Guides vielleicht sogar ein paar Seekühe.

Zu den Highlights der Region gehört ein Ausflug nach Banco Chinchorro, einem Atoll und Hochsee-Riff, mit mehreren, kleinen Inseln, die von Mangroven gesäumt sind. Im Sommer bietet Yucatán Dive Trek hier spektakuläre und einzigartige Begegnungen mit Krokodilen an, bei denen der Sicherheitsaspekt höchste Priorität hat. Doch auch wer sich nicht auf Augenhöhe mit den Reptilien begeben will, findet hier schöne Tauchgründe mit Wracks, mit Weichkorallen bewachsene Rifflandschaften und die für die Karibik typischen Fischarten vor.

Schnorcheln mit Walhaien

Schnorcheln mit Walhaien, Foto: © Yucatán Dive Trek/Judith Hoppe

Yucatán Dive Trek wird auf der „boot" in Düsseldorf vom 23. bis zum 31. Januar 2016 zum ersten Mal mit einem eigenen Stand in Halle 3 vertreten sein, die Standnummer ist E86. Infos: www.yucatandivetrek.com.

Schlagwörter: , ,

Kurzlink:


TauchJournal-News per Mail abonnieren

RSS-Feed abonnieren RSS-Feed

Diesen Artikel weiterempfehlen:

ANZEIGE Mares

Japan darf weiter mit bedrohten Walen handeln

Montag, 4. Dezember 2017, 09:46

Der Ständige Ausschuss des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) hat am 27. November 2017 die Gelegenheit versäumt, Japans massivem Inlandshandel mit Seiwalfleisch ein Ende zu bereiten. Stattdessen hat der Ausschuss eine Entscheidung darüber bis Ende 2018 verschoben Seit 2002 hat die japanische Walfangflotte im Nordpazifik über 1.400 Seiwale gefangen. Die Wale, die auf der Roten Liste als stark gefährdet gelistet sind, werden nach der Tötung direkt auf dem Fabrikschiff zerlegt und alle...

... mehr »

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.