TauchJournal - abtauchen im netz
RSS-Feed TauchJournal aud Facebook
» News » Tauchreisen » Tauchsafaris im Oman: Expeditionen ins Unbekannte

Rubrik: Tauchreisen

Tauchsafaris im Oman: Expeditionen ins Unbekannte

Montag, 20. Februar 2012, 08:05

Mit dem Safarischiff „Saman Explorer" hat Extratour ganz spezielle Touren für Entdecker geplant – 1150 km unbekannte Küste warten auf die Entdeckung durch wahre Abenteurer mit Pioniergeist

Saman Explorer

Die "Saman Explorer" geht 2012 zwei Mal auf Entdeckungstour im Oman

Die „Saman Explorer", die in unseren Wintermonaten im Süden des Omans an den Hallaniyat Inseln operiert, wird in den Sommermonaten in den Nordwesten des Omans verlegt um dann von Juli bis September die Tauchgebiete der Daymaniyat Inseln nördlich von Muskat zu erkunden. Auf den Überführungstrips von Mirbat nach Muskat und im Herbst wieder zurück werden auf einer 9-Tages-Tour die Küstenlinie zwischen den beiden bekannten Gebieten erforscht.

80% der Gegend sind bisher wohl noch nie betaucht worden. Dies ist absolutes Neuland und daher kann Extratour natürlich keine Voraussagen machen. Da Extratour aber bereits an vielen Plätzen im Oman tolle Spots entdeckt hat, werden auch auf diesen Touren einige ganz besondere Highlights erwartet.

Termine für die Überführungsexpeditionen sind: 25. Mai bis 4. Juni 2012 und 28. September bis 8. Oktober 2012. Die Touren kosten ab 1.965 Euro pro Person ab zzgl. Flugsteuern (ca. 220 Euro ) und Visum. Leistungen: Flug mit Oman Air Frankfurt o. München – Muskat – Salalah / Muskat – Frankfurt oder München, 30 kg Freigepäck, Transfers vor Ort, 8 Nächte in einer Doppelkabine mit DU/WC, Vollpension, Kaffee, Tee, Wasser, täglich 3-4 Tauchgänge, 1 Nacht im Doppelzimmer Marriot Hotel Mirbat bzw. im Nabucco ́s Al Sawadi Resort mit Halbpension. Infos: www.extratour-tauchreisen.de.

Schlagwörter: , ,

Kurzlink:


TauchJournal-News per Mail abonnieren

RSS-Feed abonnieren RSS-Feed

Diesen Artikel weiterempfehlen:

ANZEIGE Mares

Öl- und Gasbohrungen als starke Quelle von Treibhausgasen

Dienstag, 17. Oktober 2017, 09:10

Bohrlöcher in der Nordsee könnten eine deutlich größere Quelle von Methan, einem starken Treibhausgas, sein als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Environmental Science & Technology veröffentlicht haben. Demnach treten aus den die Bohrungen umgebenden Sedimenten große Mengen Methan aus – vermutlich über lange Zeiträume Die Bilder gingen um die Welt. Im April 2010 entwichen aus einem...

... mehr »

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.