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» Beiträge mit dem Schlagwort "Alfred-Wegener-Institut"

Meldungen zum Thema ‘Alfred-Wegener-Institut’ (66)

Die gefrorenen Küsten der Arktis: Ein Lebensraum schmilzt davon

Montag, 27. November 2017, 09:31

Küstenerosion auf der russischen Permafrostinsel Muostakh

Permafrostböden prägen ein Viertel der Landmasse auf der Nordhalbkugel. Durch den Klimawandel tauen speziell die arktischen Küsten verstärkt ab und setzen zusätzliche Mengen an Treibhausgasen frei. Ein EU-Projekt, das vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) koordiniert wird, untersucht jetzt die Folgen für das weltweite Klima und die Bewohner der Arktis
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Mares

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Scholle

Das europäische Parlament hat am 16. Januar 2018 über die Ausgestaltung der EU-Fischerei abgestimmt. In der Verordnung sind 33 Rechtsvorschriften zusammengefasst, die regeln, wie, wann und wo künftig gefischt werden darf – auch die umstrittene Fangmethode der Elektrofischerei fällt darunter. Sie soll nach Willen des EU-Parlaments endgültig verboten werden. „Wir begrüßen, dass sich das EU-Parlament heute stark gegen die Elektrofischerei positioniert hat, damit steigen die Chancen, dass es in folgenden...

Muscheln schützen sich gegen Umwelteinflüsse und Feinde durch eine harte Kalkschale. Die zunehmende Versauerung macht es den Organismen immer schwerer, ihre Schalen zu bilden. Forscher von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel zeigen in einer Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde, dass Miesmuschellarven sensibel auf Ozeanversauerung reagieren, was reduzierte Kalzifizierungsraten und Schalenauflösung zur Folge hat Miesmuscheln sind beliebte Meeresfrüchte. Die...

Das Meereis schmilzt, geht immer mehr zurück. Jetzt geben neue Erkenntnisse über die Auswirkungen von Meereslärm und erhöhter menschlicher Aktivität auf tief tauchende arktische Wale Anlass zur Besorgnis Gefangene Narwale, an denen ein Herzmonitor angebracht wurde, und die anschließend weider freigelassen wurden, führten eine Reihe von Tieftauchgängen durch. Dabei schwammen sie angestrengt und schnell, während gleichzeitig ihre Herzfrequenz auf unerwartet niedrige Werte von drei bis vier Schlägen pro Minute sank....

Arktis: AWI-Unterwasserroboter „Tramper" erfolgreich geborgen

Donnerstag, 31. August 2017, 08:50

AWI-Unterwasserroboter „Tramper“

Tiefseeforscher des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) haben am 27. August 2017 den Unterwasserroboter „Tramper" nach fast 60 Wochen Messungen aus 2.435 Metern Wassertiefe geborgen. Es war der erste Langzeiteinsatz eines Kettenfahrzeugs unter dem arktischen Meereis
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Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Mittwoch, 23. August 2017, 07:37

TRAMPER

Am Dienstag, den 22. August ist das Forschungsschiff „Polarstern“ im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis gestartet: Der autonome Unterwasserroboter „TRAMPER“ soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen
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Ruderfußkrebse: Zeit für den Aufstieg

Montag, 7. August 2017, 09:33

Ruderfußkrebs

Der Ruderfußkrebs Calanus finmarchicus richtet seinen Tag nach einer genetischen Uhr aus, die unabhängig von äußeren Reizen funktioniert. Diese Uhr beeinflusst Rhythmen des Stoffwechsels sowie die tägliche Vertikalwanderung der Krebse. Das hat enormen Einfluss auf das Nahrungsnetz im Nordatlantik, denn Calanus finmarchicus ist dort eine zentrale Planktonart. Je nachdem, wo sich der energiereiche Krebs gerade befindet, müssen sich auch seine Fressfeinde aufhalten
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Antarktis: Seen unter dem Eis

Mittwoch, 12. Juli 2017, 11:20

Pine Island Gletscher

Unter dem Eispanzer der Antarktis gab es auch während der letzten Eiszeit – als der Eisschild sehr viel dicker war als heute – subglaziale Seen. Einem internationalen Forscherteam ist jetzt der Nachweis gelungen, dass deren Überreste als mehrere Meter dicke See-Sedimente unter einer marinen Sedimentschicht am Meeresboden lagern. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen ist
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Wie der Arktische Ozean salzig wurde

Mittwoch, 5. Juli 2017, 09:50

Treib- und Packeis

Der Arktische Ozean war einst ein gigantischer Süßwassersee. Erst als die Landbrücke zwischen Grönland und Schottland weit genug abgesunken war, strömten große Mengen Salzwasser aus dem Atlantik ein. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) haben nun mit Hilfe eines Klimamodells nachvollzogen, wie dieser Prozess vonstattenging. Dadurch lässt sich erstmals die Geburt der Arktischen Zirkulation wie wir sie heute kennen genauer beschreiben. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt im Fachmagazin Nature Communications erschienen
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Wie sich das Klima an Kipppunkten in kurzer Zeit ändert

Donnerstag, 22. Juni 2017, 12:25

Symbolbild Klimamodellierung

Während der letzten Eiszeit konnte der Einfluss von atmosphärischem CO2 auf den Nordatlantikstrom innerhalb weniger Jahrzehnte in Grönland einen Anstieg der Temperatur um bis zu 10 Grad Celsius verursachen. Das zeigen neue Klimaberechnungen von Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) und der Universität Cardiff
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Tag der offenen Tür auf Helgoland und Sylt: 125 Jahre Meeresforschung

Montag, 22. Mai 2017, 13:48

Wattenmeerstation Sylt

Vor 125 Jahren wurde die Königliche Biologische Anstalt auf Helgoland gegründet und die Meeresforschung hat seitdem einen festen Platz auf der Insel. Daraus entstand später die Biologische Anstalt Helgoland (BAH), die 1998 Teil des Alfred-Wegener-Instituts wurde
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Die arktische Tiefsee vermüllt

Donnerstag, 16. Februar 2017, 16:15

Plastik

Die Arktis hat ein Müllproblem. Innerhalb von zehn Jahren ist die Verschmutzung an einem Messpunkt in der arktischen Tiefsee um mehr als das 20-fache gestiegen. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
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Forschungsexpedition zu den Gletschern der Antarktis

Montag, 13. Februar 2017, 08:48

Tafeleisberg

Wie hat sich der westantarktische Eisschild im Wechsel von Kalt- und Warmzeiten verändert? Und was bedeutet das für den heutigen und zukünftigen Anstieg des Meeresspiegels? Das sind die Kernfragen, mit denen 50 wissenschaftliche Fahrtteilnehmer unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) am 6. Februar 2017 mit dem Forschungsschiff „Polarstern“ von Punta Arenas (Chile) in Richtung des antarktischen Amundsenmeeres aufgebrochen sind
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