Die einzellige Kalkalge Emiliania huxleyi zeigte im einjährigen Laborversuch großes Potential, sich an Umweltveränderungen im Meer anzupassen
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Montag, 9. April 2012, 11:33 Uhr
Die einzellige Kalkalge Emiliania huxleyi zeigte im einjährigen Laborversuch großes Potential, sich an Umweltveränderungen im Meer anzupassen
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Montag, 30. Januar 2012, 10:51 Uhr
Der Golfstrom ist nicht nur eine der stärksten Meeresströmungen. Die mit ihm transportierte Wärme ist insbesondere für das vergleichsweise milde Klima in Mittel- und Nordeuropa verantwortlich. Ein internationales Forscherteam untersuchte nun, wie sich das Verhalten dieses Stromsystems, wie auch anderer, sogenannter westlicher Randströme, im letzten Jahrhundert verändert hat
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Dienstag, 13. Dezember 2011, 07:53 Uhr
Die Fischbestände sind nicht nur durch Überfischung bedroht. Wie eine internationale Forschergruppe unter Leitung des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) jetzt nachweisen konnte, bedroht die durch den steigenden Kohlendioxidgehalt zunehmende Ozeanversauerung auch Fischlarven von Speisefischen wie dem Dorsch
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Mittwoch, 7. Dezember 2011, 07:35 Uhr
In den tropischen Ozeanen wachsen die Zonen mit wenig oder gar keinem Sauerstoff im Meerwasser – das zeigen unter anderem die Arbeiten Kieler Wissenschaftler. Jetzt konnten Forscher des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) zusammen mit Kollegen aus den USA, Kanada und Großbritannien nachweisen, dass dieser Sauerstoffrückgang bereits den Lebensraum großer Hochseefische wie Marline oder Thunfische deutlich eingeschränkt hat
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Mittwoch, 16. November 2011, 07:38 Uhr
Der Klimawandel setzt Lebewesen unter Stress. Sowohl der Wandel in den durchschnittlichen Lebensbedingungen, als auch die Zunahme an extremen Ereignissen wirken sich auf Organismen aus. Welchen Einfluss insbesondere Klimaextreme auf Seegräser haben, untersuchten Wissenschaftler der Christian-Albrechts Universität zu Kiel, der Universität Münster und des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR)
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Sonntag, 9. Oktober 2011, 10:16 Uhr
Immer wieder werden neue Ideen entwickelt, um mit großtechnischen Verfahren, dem sogenannten "Climate Engineering", den durch den Menschen verursachten Klimawandel zu stoppen. Die neue Internetplattform www.climate-engineering.eu versucht, der oft kontrovers geführte Debatte mehr Transparenz zu verleihen. Das Projekt ist eine Gemeinschaftsinitiative des „Kiel Earth Institutes“ und des Marsilius-Kollegs der Universität Heidelberg
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Samstag, 13. August 2011, 08:17 Uhr
Mit Hilfe von sechs großen Versuchstanks erforschen Wissenschaftler des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR), wie sich das Leben am Boden der Ostsee in den kommenden Jahrzehnten entwickelt. In den so genannten "Benthokosmen" simulieren sie Umweltbedingungen, die sie für die Zukunft erwarten. Ziel der Forscher ist es, mögliche strukturelle und funktionale Verschiebungen in den Lebensgemeinschaften zu erfassen und deren Konsequenzen abzuschätzen
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Sonntag, 7. August 2011, 10:30 Uhr
Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) bricht am 9. August mit dem Forschungsschiff "Poseidon" zu einer vierwöchigen Expedition ins Nordpolarmeer vor die Küste Westspitzbergens auf
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Freitag, 24. Juni 2011, 11:06 Uhr
Als Folge der Erderwärmung ist der Meeresspiegel in den vergangenen 50 Jahren im Mittel um rund zehn Zentimeter gestiegen. Nach Einschätzung vieler Klimaforscher dürfte sich der Anstieg in den kommenden Jahrzehnten noch beschleunigen. Wie Wissenschaftler des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) jetzt zeigen konnten, gibt es dabei aber große regionale Unterschiede. Ursache dafür sind Veränderungen in den Meeresströmungen, die vor allem im tropischen Pazifik und Indischen Ozean zu stark schwankenden Wasserständen führen
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Donnerstag, 12. Mai 2011, 08:57 Uhr
Seit mehr als 50 Jahren nehmen die Meeresforscher des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) regelmäßig Messungen an der Station Boknis Eck in der Eckernförder Bucht. Diese einzigartige Zeitserie verschiedener Parameter dokumentiert in eindrucksvoller Weise die Veränderungen in der westlichen Ostsee. Auf einem internationalen Workshop stellten die Kieler Forscher jetzt neue Ergebnisse vor, die unter anderem auch den Klimawandel in dieser Region deutlich widerspiegeln
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