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Sea Explorers

Meldungen aus der Rubrik ‘Umwelt’ (529)

Meere, Seen und Flüsse sind nicht nur Lebensraum für etliche Meeressäuger, Fische und Krebse, sondern auch für uns Taucher. Umso wichtiger ist der Schutz dieser Ökosysteme und ihrer Bewohner. Wir halten euch über (positive und negative) Ereignisse und Kampagnen zum Schutz der Umwelt auf dem Laufenden.

Mehr Schutz für heimische Wale

Sonntag, 2. Mai 2010, 08:21

Mrs. Germany im Ozeaneum

Mrs. Germany Elischeba Wilde hat sich im Deutschen Meeresmuseum in Stralsund über die Bedrohung der Schweinswale in der Ostsee informiert. Neben ihrer Tätigkeit als Model, Moderatorin und Autorin für ein Tauchsport-Magazin, interessiert und engagiert sich Elischeba Wilde für den Schutz von Walen und Delfinen. Ihren Titel und die damit verbundene Bekanntheit möchte die 34-Jährige nutzen, zum Schutz ihrer Lieblingstiere beizutragen
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Kommerzieller Walfang soll erlaubt werden

Montag, 26. April 2010, 07:57

Finnwal Foto WWF Gustavo Ybarra

Finnwal (Balaenoptera physalus), © Gustavo Ybarra/WWF-Canon

Die Umweltschutzorganisation WWF lehnt den am 23. April 2010 vorgelegten Kompromissvorschlag der Internationalen Walfangkommission IWC ab, da er den kommerziellen Walfang nach fast 25 Jahren (gilt seit 1986) wieder erlauben würde

„Die deutsche Bundesregierung darf sich nicht auf diesen faulen Kompromiss einlassen. De Facto würde das Walfangmoratorium fallen", sagt Volker Homes, Leiter WWF Artenschutz. Über den heute eingereichten Vorschlag wird auf der IWC-Tagung Ende Juni in Marokko diskutiert und abgestimmt werden. Nicken die Delegierten das Papier ab, dürften innerhalb der nächsten zehn Jahre 65 Finnwale und 500 Seiwale für den kommerziellen Walfang getötet werden. Beide Arten stehen auf der Roten Liste der IUCN und haben sich noch immer nicht von der intensiven Bejagung vergangener Dekaden erholt.
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Ölkatastrophe bedroht Golf von Mexiko

Freitag, 23. April 2010, 17:31

Ölplattform

Ölplattform vor Texas im Golf von Mexico, © Michael Sutton/WWF-Canon

Nach dem Absinken einer Ölplattform vor der US-Küste von Louisiana droht dem Golf von Mexiko nun eine Ölkatastrophe. Millionen Liter Rohöl könnten aus der Plattform in den Golf gelangen

Die steigende Anzahl von Offshore Öl- und Gasförderungen stellt ein unkalkulierbares Risiko dar, warnt der WWF anlässlich der erneuten Ölkatastrophe. „Naturschutz muss Priorität vor kurzfristigen Förderinteressen bekommen, um derartige Katastrophen künftig zu vermeiden" erklärt Stephan Lutter, Experte für Meeresschutz des WWF. Entscheidend sei außerdem eine konsequente Einhaltung der bestehenden Vorschriften, um Mensch und Meer zu schützen. Erst vor kurzem hatte US-Präsident Obama bislang geschützte Abschnitte an den US-Küsten für neue Öl- und Gasbohrungen freigegeben.
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Walhaihelfer in Mosambik

Freitag, 23. April 2010, 08:14

Walhai vor Mosambik

Walhai vor Mosambik, Foto: TavelWorks

Sie engagieren sich unentgeltlich zum Zwecke einer größeren Gemeinschaft und müssen viel zählen: Deutsche Walhaihelfer tauchen das ganze Jahr über ins kühle Nass ab. Über die Münsteraner Organisation TravelWorks engagieren sie sich ehrenamtlich vier bis twölf Wochen lang in einem Meeresschutzprojekt in Mosambik

Bis zu 12 Tonnen Gewicht, bis zu 12 Meter Länge – der Walhai ist der größte Fisch auf Erden. Trotz seiner gigantischen Ausmaße und seiner über 3.000 Zähne ist er für Menschen völlig ungefährlich. Walhaie ernähren sich von Plankton, Kleinstlebewesen und Fischen. Aufgrund brutaler Fischereimethoden, Chemikalien und Abwässern, die ungeklärt ins Meer gelangen, sind die friedlichen Meeresbewohner in ihrem Lebensraum vor der Küste Ostafrikas heute bedroht.
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Großfisch-Modelle im Ozeaneum

Freitag, 16. April 2010, 08:14

Nachbildung eines Mantarochens, Foto: Greenpeace

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace und das Ozeaneum in Stralsund erweitern die gemeinsam geplante und realisierte Ausstellung „1:1 Riesen der Meere". Einige der größten Fische der Welt, Riesenhai, Riemenfisch, Mondfisch und Manta, können ab Juni als Modelle im Maßstab 1:1 im Ozeaneum bestaunt werden

Damit entsteht eine weltweit einmalige Schau: Großfische und Wale als lebensechte Modelle in Originalgröße. Auf Schautafeln findet der Besucher Detailinformationen über die Großfische, der Riemenfisch beispielsweise wird bis zu elf Metern lang und lebt in bis zu 1.000 Metern Tiefe. Der Riesenhai, der zweitgrößte Fisch der Erde, ist kein blutrünstiger Raubfisch, sondern ein harmloser Planktonfresser.
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Öl-Alarm im Unterwasserparadies

Dienstag, 6. April 2010, 12:55

Bedrohte Unterwasserwelt am Great Barrier Reef, © Michael Poliza/WWF

Durch die Havarie des chinesischen Kohlefrachters Sheng Neng 1 wird das Great Barrier Reef an der Ostküste Australiens von einer Ölpest bedroht.

Für den WWF zeigt der Unfall einmal mehr die mangelnden Sicherheitsstandards auf See. „Die Schiffssicherheit muss angesichts des zunehmenden Verkehrs auch in sensiblen Meeresgebieten dringend erhöht werden", betont Stephan Lutter vom WWF Deutschland. Er fordert eine Lotsenpflicht für Gebiete wie das Great Barrier Reef. Dadurch lasse sich die Unfallgefahr verringern. Überdies müsse das besonders giftige Schweröl als Schiffstreibstoff verboten werden. „Keiner würde auf die Idee kommen, mit schlammigen Schuhen über edle Teppiche zu laufen, aber auf See kennt man wenig Skrupel" so Stephan Lutter. Schweröl darf an Land als Treibstoff nicht eingesetzt werden, sondern muss als Sondermüll aufwändig entsorgt werden.
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Wale in der Weser

Donnerstag, 1. April 2010, 18:41

Jedes Jahr schwimmen Schweinswale aus der Nordsee ins Mündungsgebiet der Weser und in die Weser, © Koschinski | FjordBaelt, DK; www.fjord-baelt.dk

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und die Naturschutzbehörde Landkreis Wesermarsch bitten dieses Jahr wieder um Meldungen von Schweinswalsichtungen

Seit 2007 sind insgesamt 118 Schweinswale während 66 Sichtungen in der Weser gemeldet worden. Meist sind die Kleinen Tümmler allein unterwegs (62 Prozent aller Sichtungen), manchmal schwimmen sie zu zweit (27 Prozent), ganz selten gab es sogar Beobachtungen von großen Gruppen mit bis zu acht Tieren.
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Haie am Abgrund

Mittwoch, 24. März 2010, 07:38

Stark gefährdet: Hammerhai, © Cat Holloway/WWF-Canon

Kein Herz für Haie: Die UN-Artenschutzkonferenz hält nicht alle bedrohten Arten für schützenswert und Deutsche essen Dorn- und Heringshai unter Pseudonym

Die internationale Staatengemeinschaft verweigert Hammerhai und Weißspitzen-Hochseehai den Schutz. Auch der bedrohte Dornhai darf weiterhin gefangen werden. Dagegen wird es für die stark überfischten Bestände des Heringshais wahrscheinlich eine Verschnaufpause geben.
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Roter Thunfisch geht den Bach runter

Freitag, 19. März 2010, 08:06

Roter Thunfisch, © Brian Skerry / WWF

Die Anträge zum Schutz des bedrohten Roten Thunfisches auf der Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens sind durchgefallen. „Das Votum der Vertragsstaaten ist eine Schande und setzt den König der Meere dem Untergang aus", sagt Karoline Schacht Fischereiexpertin des WWF.

„Diese Entscheidung ist ein Kniefall vor Wirtschaftsinteressen. Damit bleibt der Rote Thunfisch auch in Zukunft einer entfesselten Fischerei und einem nimmersatten japanischen Sushimarkt ausgesetzt." Vor allem Europa habe sich nach Ansicht des WWF um seine Verantwortung im Artenschutz gedrückt. „Die EU ist schon mit einem Schummelvorschlag nach Doha gefahren" so Schacht weiter. Doch selbst der „weichgespülte" EU-Antrag wurde abgelehnt.
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Biathletin Martina Beck kämpft für Schildkröten

Dienstag, 16. März 2010, 18:48

Die Biathletin Martina Beck am Schießstand, Foto: M. Beck

(hap) Die Biathlon-Medaillengewinnerin der Olympischen Spiele von Vancouver Martina Beck wird nach Ende der Wettkampfsaison das Redaktionsteam von DiveInside, dem Onlinemagazin von Taucher.Net, verstärken und für den Artenschutz kämpfen

Die Topathletin, die seit Jahren in der Loipe und am Schießstand in der Biathlon-Weltspitze mitkämpft, wird als engagierte Umwelt- und Naturschützerin in der DiveInside-Redaktion projektbezogen als Teammitglied dabei sein, wenn es darum geht, den Lebensraum Meer nachhaltig zu schützen. Ihr besonderes Augenmerk legt sie dabei auf den Schutz bedrohter Arten.
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