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Sea Explorers

Meldungen aus der Rubrik ‘Wissenschaft’ (296)

Unsere Rubrik Wissenschaft bringt euch Neuigkeiten rund um Forschungen zu maritimen und verwandten Themen: Meeresforschung allgemein, Meeresgeologie, Meeresbiologie usw.

Tsunami-Simulationen für Indonesien

Freitag, 16. März 2018, 14:10

TsunAWI-Simulationen

Indonesien ist das Land mit der größten Tsunami-Gefährdung weltweit. Das AWI macht jetzt eine interaktive Tsunami-Karte öffentlich zugänglich – für Medien und Fachkräfte vor Ort sowie Indonesien-Reisende
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Mares

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Das Meer hat ein langes Gedächtnis. Als das Wasser im heutigen tiefen Pazifik zuletzt Sonnenlicht erblickte, war Karl der Große Kaiser des Heiligen Römischen Reichs, die Song-Dynastie regierte China und die Oxford University war gerade gegründet. Während dieser Zeit zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert war das Erdklima im Allgemeinen wärmer, bevor sich die Kälte der Kleinen Eiszeit um das 16. Jahrhundert herum einstellte Forscher der Woods Hole Oceanographic Institution...

In der Mekong-Region wurden innerhalb eines Jahres insgesamt 157 neue Arten entdeckt. Das zeigt der neue WWF-Report „New Species on the Block“, der die Ergebnisse und Resultate hunderter Wissenschaftlern aus Laos, Vietnam, Thailand, Myanmar und Kambodscha zusammengetragen hat Insgesamt waren es im vergangenen Jahr drei verschiedene Säugetiere, 23 Fische, 14 Amphibien, 26 Reptilien und 91 Pflanzen, die neu beschrieben wurden. Zwischen 1997 und 2017 wurden damit in dieser Region 2.681...

Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, warum einige eng verwandte Arten eines legendären Rifffisches sehr unterschiedliche Farbmuster haben, während andere sehr ähnlich aussehen Ein Team von Forschern unter der Leitung des ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies an der James Cook University untersuchte die Unterschiede im Erscheinungsbild von 42 Arten des Falterfisches Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Unterschiede in den Farbmustern zwischen zwei eng verwandten Falterfischarten am deutlichsten sind,...

Methangas vor Spitzbergen: der Klimawandel ist unschuldig

Freitag, 2. März 2018, 09:49

Prinz-Karl-Vorland

Seit Jahren werden im Polarmeer vor Spitzbergen Methanquellen am Meeresboden beobachtet. Die Vermutung, dass die Erwärmung des Meerwassers durch den Klimawandel für die Freisetzung des Methans verantwortlich ist, hat sich jetzt als falsch erwiesen. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass nacheiszeitliche Landhebungen die wahrscheinlichste Ursache für die Auflösung der Methanhydrate ist
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Höllenglocken: einzigartige Unterwasser-Tropfsteine in den Höhlen Yucatans

Dienstag, 12. Dezember 2017, 10:19

Hells Bells

Wissenschaftler haben in den vergangenen Jahren eine kleine Gruppe von Tropfsteinen identifiziert, bei denen die charakteristische Kalkbildung nicht etwa in einer trockenen Höhle, sondern unter Wasser abzulaufen scheint. Dazu zählen die sogenannten „Hells Bells" in der El Zapote-Höhle bei Puerto Morelos auf der Yucatan-Halbinsel
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Great Barrier Riff: Erfolgreiche Aufzucht und Ausbringung von Korallenlarven

Dienstag, 5. Dezember 2017, 07:40

Einsammeln von Korallen

Erstmals haben Forscher die Bildung neuer Korallenkolonien auf kleinen Flächen im Great Barrier Riff beschleunigt, indem sie Korallen-Larven direkt am Riff ausgesetzt und erfolgreich angesiedelt haben. Das bahnbrechende Projekt wurde von der Great Barrier Reef Foundation gefördert
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Methan bildet das Fundament der Nahrungskette in den Wasserhöhlen Yukatans

Montag, 4. Dezember 2017, 09:35

Höhlentaucher

In unterirdischen Flüssen und Höhlen der mexikanischen Halbinsel Yucatán sind Wissenschaftler auf ein Ökosystem gestoßen, das sie dort nicht erwartet hatten. Grundlage für das Leben im Dunkeln sind Methan und Bakterien, die sich davon ernähren. Ähnliche Ökosysteme waren bisher nur von Methanquellen der Ozeane und von tiefen Seen bekannt. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Basel berichtet darüber in der Fachzeitschrift „Nature Communications“
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Erdkruste: Meerwasser dringt deutlich tiefer ein als vermutet

Freitag, 1. Dezember 2017, 10:18

Hydrothermale Zirkulation

Wie tief kann Meerwasser durch Risse und Spalten in den Meeresboden eindringen? Ein internationales Forscherteam unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat nun mit Hilfe eines neuen Analyseverfahrens herausgefunden, dass das Wasser in Tiefen von mehr als 10 Kilometer unterhalb des Meeresbodens vordringen kann. Dies hat einen stärkeren Kühlungseffekt des heißen Erdmantels zur Folge. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Contributions to Mineralogy and Petrology veröffentlicht
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Umfangreiche Studie zur Herkunft und Kennzeichnung von Speisefischen zeigt nur wenige Ausreißer

Mittwoch, 29. November 2017, 10:06

Fischladen

Werden Art und Herkunft von Fisch- und Meeresprodukten korrekt bezeichnet? Dies untersuchten Kinder und Jugendliche in Zusammenarbeit mit dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Die bisher umfangreichste Studie dieser Art, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane stattfand, zeigt, dass nur wenige Fischproben falsch etikettiert waren
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Die gefrorenen Küsten der Arktis: Ein Lebensraum schmilzt davon

Montag, 27. November 2017, 09:31

Küstenerosion auf der russischen Permafrostinsel Muostakh

Permafrostböden prägen ein Viertel der Landmasse auf der Nordhalbkugel. Durch den Klimawandel tauen speziell die arktischen Küsten verstärkt ab und setzen zusätzliche Mengen an Treibhausgasen frei. Ein EU-Projekt, das vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) koordiniert wird, untersucht jetzt die Folgen für das weltweite Klima und die Bewohner der Arktis
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Riesige Felsbrocken an der Küste berichten von vorzeitlichen Stürmen

Montag, 13. November 2017, 14:13

Felsbrocken „Bull“

Auf den Bahamas wurden vor über 100.000 Jahren tonnenschwere Felsbrocken durch Sturmwellen auf die Klippe gespült. Ob die Felsen tatsächlich von vorzeitlichen „Superstürmen“ bewegt wurden, war lange Zeit umstritten. Wissenschaftler um Dr. Alessio Rovere vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen und dem Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) haben nun herausgefunden, dass die Stärke heutiger Stürme verbunden mit einem wenige Meter höheren Meeresspiegel hierfür ausreichen würde. Die Ergebnisse hat die Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences am 30. Oktober 2017 veröffentlicht
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Nährstoff-Mix lässt Phytoplankton blühen

Mittwoch, 8. November 2017, 09:05

Forschungsschiff METEOR

Für die Nahrungsnetze im Ozean und Prozesse wie den Kohlenstoffkreislauf spielen Photosynthese betreibende Einzeller, das sogenannte Phytoplankton, eine entscheidende Rolle. In welcher Dichte es wo in den Meeren vorkommt, hängt von Nährstoffen wie Eisen oder Stickstoff ab. Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel konnten jetzt erstmals experimentell nachweisen, dass im offenen Ozean nicht ein einzelner, sondern nur eine Kombination aus mehreren Nährstoffen das Wachstum des Phytoplankton hemmt oder fördert
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