TauchJournal - abtauchen im netz
RSS-Feed TauchJournal aud Facebook
» News » Tauchausrüstung » Eine neue Tauchtasche von Mares

Rubrik: Tauchausrüstung

Eine neue Tauchtasche von Mares

Dienstag, 16. April 2013, 07:59

Die neue „Cruise"-Taschenlinie von Mares hat es in sich: Leichter, größer und praktischer präsentieren sich die sieben neuen „Verpackungskünstler" aus Italien – ein echtes „Federgewicht" ist auch dabei

Mares Cruise Backpack Dry

Federgewicht: Die Tauchtasche „Cruise Backpack Dry" von Mares wiegt nur 1,1 kg

Der Name „Cruise" steht seit 2008 für die besondere Qualität einer Taschenlinie, die neben Eleganz, Design und Wertigkeit auch mit einem bisher nie gekannten Preis- Leistungsverhältnis aufwartet.

Schluss mit Übergepäck. Das neue Modell „Cruise Backpack Dry" entlastet das Reisegepäck deutlich, denn eswiegt selbst nur 1,1 kg. Mit einem Volumen von mehr als 100 Litern verstaut es nicht nur für die komplette Tauchausrüstung, auch das persönliche Reisegepäck findet spielend Platz.

„Cruise Backpack Dry" ist das Top-Produkt unter den leichten und gleichzeitig großvolumigen Mares-Taschen, die den Anforderungen des modernen Tauchreisenden Rechnung trägt und Übergepäckzahlung vermeiden hilft. Das Raumwunder hat darüber hinaus noch mehr zu bieten: Die Tasche ist wasserdicht. Sowohl das robuste Material, die verschweißten Nähte wie auch die Reißverschlüsse geben Wasser – von Innen oder Außen – keine Chance. „Cruise Backpack Dry" ist für 99 Euro zu haben und eignet sich sowohl für anspruchsvolle Expeditionen im tropischen Regenwald als auch als klassische Tauchtasche – auf Touren mit dem Schiff, transportiert im Auto oder getragen auf dem Rücken. Infos: www.mares.com.

Schlagwörter: ,

Kurzlink:


TauchJournal-News per Mail abonnieren

RSS-Feed abonnieren RSS-Feed

Diesen Artikel weiterempfehlen:

ANZEIGE Mares

Gigantisches Kaltwasserkorallen-Gebirge unter Wasser

Donnerstag, 5. April 2018, 10:02

Auf einer Länge von etwa 400 Kilometern erstreckt sich am Meeresboden vor der Küste Mauretaniens die weltweit größte zusammenhängende Kaltwasserkorallenstruktur. Dr. Claudia Wienberg vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen und ihre Kollegen haben untersucht, wie sich die Kaltwasserkorallen vor Mauretanien in den vergangenen 120.000 Jahren entwickelten. Anders als tropische Korallen, die in flachen, lichtdurchfluteten Gewässern leben, findet man Kaltwasserkorallen in Wassertiefen von mehreren hundert bis...

... mehr »

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.