TauchJournal - abtauchen im netz
RSS-Feed TauchJournal aud Facebook
» News » UW-Fotografie » Neue Outdoorkamera „Tough TG-4" von Olympus
Sea Explorers

Rubrik: UW-Fotografie

Neue Outdoorkamera „Tough TG-4" von Olympus

Dienstag, 14. April 2015, 10:13

Die neue „Tough TG-4" von Olympus ist die ideale Kamera für alle, die viel Zeit im Freien verbringen und ihre Erlebnisse selbst unter härtesten Bedingungen in exzellenter Bildqualität festhalten wollen, ohne sich dabei Gedanken um Equipment oder vorhandenes Licht machen zu müssen

Olympus-Tough-TG-4

Die neue wasserdichte Outdoorkamera „Tough TG-4" von Olympus

Zu den eindrucksvollsten Features des leistungsfähigen Multitalents gehört sicher das lichtstarke Objektiv mit einer Brennweite von 25-100 mm bei einer maximalen Blende von 1:2,0 im Weitwinkelbereich. Es ermöglicht selbst bei weniger gutem Licht spektakuläre und rauscharme Aufnahmen mit kräftigen Farben, zum Beispiel bis zu 
15 m unter der Wasseroberfläche – und das ohne zusätzliches Gehäuse. Taucher werden zudem die neue Unterwasser-HDR-Funktion, das integrierte Manometer, das handschuhfreundliche und anpassbare Wahlrad sowie die vier verschiedenen Makro-Modi zu schätzen wissen. Weitere Highlights sind Live Composite, RAW-Unterstützung und die Fokussierung verschiedener Bereiche innerhalb einer Bildkomposition (AF-Bereich). „Tough"-Zubehör, wie beispielsweise Konverter, ein Macro Light Guide, wasserdichte Tele- und Fisheye-Konverter oder ein Unterwassergehäuse für Tauchgänge bis 45 m Tiefe, erweitert die Möglichkeiten der kompakten Kamera.

Die „Tough TG-4" wird ab Mai 2015 in schwarz oder rot für 399 Euro erhältlich sein. Wer seine Kamera auf MyOlympus registriert, erhält eine kostenlose sechsmonatige Gewährleistungsverlängerung. Infos: www.olympus.de.

Schlagwörter: ,

Kurzlink:


TauchJournal-News per Mail abonnieren

RSS-Feed abonnieren RSS-Feed

Diesen Artikel weiterempfehlen:

ANZEIGE Mares

Wie in der Tiefsee ein Filter für Treibhausgas entsteht

Dienstag, 16. Oktober 2018, 10:36

In einem Langzeitversuch ist es Bremer Meeresforschern erstmalig gelungen, die Besiedelung eines Schlammvulkans in der Tiefsee nach einem Ausbruch zu beobachten. Nur langsam entwickelt sich reichhaltiges Leben rund um den Krater. Die ersten Siedler sind kleinste Lebewesen, die Methan, das aus dem Vulkan strömt, fressen. So sorgen sie dafür, dass dieses klimaschädliche Gas nicht in die Atmosphäre gelangt. Nach und nach gesellen sich weitere Mikroben und schließlich höhere Tiere dazu...

... mehr »

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.