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» Beiträge mit dem Schlagwort "Methangas"
Sea Explorers

Meldungen zum Thema ‘Methangas’ (8)

Überraschender Fund: Stromatolithe in der Tiefsee

Freitag, 20. April 2018, 11:05

Kalksteinsäule

Stromatolithe zählen mit 3,5 Millionen Jahren zu den ältesten Fossilien. Die Kalkablagerungen kamen allerdings bisher lediglich in Flachmeeren mit Wassertiefen bis zu zehn Metern vor. Denn wachsen können die Kalklagen nur, wenn lichtabhängige und Photosynthese betreibende Mikroorganismen beteiligt sind. Eine neue Studie von Geowissenschaftlern zeigt, dass mit Hilfe von lichtunabhängigen, Chemosynthese betreibenden Mikroben Stromatolithe auch am Meeresboden in 731 Meter Wassertiefe wachsen können
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Methangas vor Spitzbergen: der Klimawandel ist unschuldig

Freitag, 2. März 2018, 09:49

Prinz-Karl-Vorland

Seit Jahren werden im Polarmeer vor Spitzbergen Methanquellen am Meeresboden beobachtet. Die Vermutung, dass die Erwärmung des Meerwassers durch den Klimawandel für die Freisetzung des Methans verantwortlich ist, hat sich jetzt als falsch erwiesen. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass nacheiszeitliche Landhebungen die wahrscheinlichste Ursache für die Auflösung der Methanhydrate ist
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Forscher entdecken Methanaustritte in der Deutschen Bucht

Montag, 21. August 2017, 11:33

Trockenlabor

Innerhalb weniger Monate sind auf dem Grund vor der Nordseeinsel Helgoland tausende Krater am Meeresboden entstanden. Aus dem Meeresboden ist Gas entwichen, das Sand aufwirbelt und daraus die Kraterhügel hat entstehen lassen. Es ist das erste Mal, dass im Gebiet Helgoland-Riff die Spuren von massiven Methanausbrüchen beobachtet wurden. Ihre Studie haben Wissenschaftler unter Federführung von Knut Krämer vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen jetzt im Fachblatt Scientific Reports veröffentlicht
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Methanquellen vor Spitzbergen verringern Treibhauseffekt

Dienstag, 30. Mai 2017, 09:42

Forschungsschiff „HELMER HANSSEN

Große Mengen des Treibhausgases Methan sind in den Meeresböden der Arktis eingeschlossen. Tritt es aus und gelangt bis in die Atmosphäre, verstärkt es dort den Treibhauseffekt, so die gängige Meinung. Ein internationales Forschungsteam hat jetzt aber herausgefunden, dass Methanquellen am Meeresboden vor Spitzbergen nicht notwendigerweise diesen Effekt haben, sondern der Atmosphäre effektiv sogar Treibhausgase entziehen können
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Megabeben fördern Methanaustritte am Meeresboden

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 10:33

Meeresboden

Die meisten sehr schweren Erdbeben ereignen sich unterhalb des Meeresbodens. Schon lange wurde vermutet, dass sie dabei Wege für tief im Erdinneren eingeschlossene Gase bis ins Meerwasser bahnen. Mit Beobachtungen vom Maule-Beben in Zentralchile im Jahr 2010, nachträglichen geochemischen Analysen und geophysikalischen Modellierungen konnten Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel diesen Zusammenhang jetzt nachweisen
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Neue Einsichten in die Folgen von Methanaustritten am Meeresboden

Donnerstag, 14. Januar 2016, 16:37

Blasenteppich über dem Methan-Krater

Ein Krater am Boden der Nordsee, der 1990 durch eine Gasexplosion im Zuge von Öl-Explorationen entstand, eröffnet einem internationalen Forscherteam neue Einblicke in das Schicksal von Methanaustritten am Meeresboden. Zusätzliche Untersuchungen und Überwachungsstrategien sind nötig, um die Triebkräfte weiterer Emissionen besser zu verstehen
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Meeresströmungen beeinflussen Methanabbau

Dienstag, 21. April 2015, 10:06

JAGO

Vor der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen strömt in einigen hundert Metern Wassertiefe Methangas aus dem Meeresboden. Ein großer Teil davon wird allerdings von Bakterien abgebaut, bevor es die Wasseroberfläche erreicht und in der Atmosphäre als Treibhausgas wirken kann
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Expedition zu den Methanquellen in Neuseelands Tiefsee

Mittwoch, 9. März 2011, 07:56

Geophysiker des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) untersuchen von Anfang März bis Ende April 2011 mit dem deutschen Forschungsschiff „Sonne" natürliche Methanquellen in der Tiefsee vor Neuseelands Ostküste. Die genauere Kenntnis dieser sogenannten „cold seeps" ermöglicht Aussagen über Prozesse im Meeresboden, über mögliche Rohstoffvorkommen, aber auch über Zusammenhänge von Rutschungen und Gashydraten
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