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Sea Explorers

Meldungen zum Thema ‘Riffe’ (27)

Die Anwesenheit großer Raubfische lässt Baby-Fische leichter atmen

Dienstag, 3. Mai 2016, 18:46

Zwergbarsch

Forscher des ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies an der James Cook University und der University of Glasgow haben herausgefunden, dass physiologischer Stress denen Jungfische ausgesetzt sind, sich in der Anwesenheit von großen Raubfischen um mehr als ein Drittel reduzieren kann, da diese kleinere, mittelgroße Raubfische verschrecken
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Riesiges Korallenriff in der Amazonas-Mündung entdeckt

Montag, 2. Mai 2016, 12:00

Amazonasriff

Forscher machten im Bereich der Amazonasmündung eine ungewöhnlichen Fund: Sie entdeckten ein riesiges Korallenriff mit einer Fläche von etwa 9.500 Quadratkilometern. Es erstreckt sich von Französisch-Guayana zum brasilianischen Bundesstaat Maranhão. Das Überraschende: In solch trüben und schlammigen Gewässern, einem Gemisch aus Süß- und Salzwasser, existieren üblicherweise kein Riffe
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Motorboot-Lärm verschafft Raubfischen einen tödlichen Vorteil

Montag, 25. April 2016, 08:56

Brauner Zwergbarsch und Ambon-Demoiselle

Eine neue, wegweisende Studie zeigt, dass sich die Rate der Fische, die von Räubern gefangen werden, verdoppeln kann, wenn Motorboote in der Nähe operieren
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Rubrik: Umwelt, Schlagwörter: ,

Riesiges Korallenriff vor der Südküste Australiens entdeckt

Samstag, 29. August 2015, 19:01

Farbenpracht im neu entdeckten Riff

Das passiert nicht alle Tage: Meeresforscher der Umweltbehörde Parks Victoria in Australien waren verblüfft, als sie mit einem autonomen Unterwasserfahrzeug (ROV) erstmals den Wilsons Promontory Meeresnationalpark erkundeten. Sie stießen auf ein ausgedehntes Tiefseeriff, das dem berühmten Great Barrier Riff in nichts nachsteht …
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Expedition zu den Korallenriffen des Roten Meeres

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 07:38

Inkubationskammer

Das Rote Meer erstreckt sich über elf Breitengrade von Nord nach Süd. An seinen Küsten herrschen sehr unterschiedliche Verhältnisse in Bezug auf Nährstoffangebot, Wassertemperaturen und Salzgehalt. Das macht dieses Randmeer zu einem idealen Gebiet, um unterschiedliche Umwelteinflüsse auf tropische Korallenriffe zu untersuchen. Zu diesem Zweck bereisen aktuell Meeresbiologen des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) im Rahmen des Jeddah Transect Projektes zusammen mit Kollegen der King Abdulaziz University (KAU) in Jeddah die gesamte saudi-arabische Küste von Nord nach Süd
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Riffe erholten sich nach Massenaussterben schneller als gedacht

Montag, 3. Oktober 2011, 09:49

Fossile Schwämme

Aus Vielzellern aufgebaute Meeresriffe erholten sich nach dem grössten Artensterben vor 252 Millionen Jahren bereits nach 1,5 Millionen Jahren. Dies konnte eine internationale Forschungsgruppe, darunter Paläontologen der Universität Zürich, anhand von Fossilien aus dem Südwesten der USA nachweisen
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Rubrik: Wissenschaft, Schlagwörter: ,

Vortrag über das Schicksal der Korallenriffe

Samstag, 30. Januar 2010, 12:43

Das Schicksal der Korallenriffe – über dieses Thema hält der israelische Experte für Ozeanversauerung Prof. Dr. Jonathan Erez am 4. Februar eine öffentliche Vorlesung in der Kunsthalle zu Kiel. Der Vortrag ist Teil eines fünftägigen Gastaufenthaltes von Professor Erez am Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR)

Prof. Dr. Jonathan Erez, Foto: privat

Seit Jahren messen Wissenschaftler eine beunruhigende Veränderung in den Ozeanen: Weil sie ungefähr ein Drittel des von Menschen produzierten Kohlendioxids aufnehmen, sinkt der ph-Wert des Meerwassers, das heißt es wird saurer. Das könnte für Korallenriffe wie das Great Barrier Reef vor Australien oder auch Kaltwasserkorallen vor der Küste Norwegens eine ernsthafte Bedrohung werden. Der weltweit erste Wissenschaftler, der sich im Rahmen seiner Forschung an Korallenriffen auch mit dem Thema Ozeanversauerung befasst hat, ist der israelische Ozeanograf Professor Jonathan Erez. Vom 1. bis 5. Februar ist der weltweit bekannte Experte zu Gast am Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR).
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