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» Beiträge mit dem Schlagwort "WWF"

Meldungen zum Thema ‘WWF’ (179)

Quecksilber vergiftet Amazonas

Sonntag, 2. Dezember 2018, 13:07

Amazonasdelphin

Die Amazonasregion kämpft mit einem unsichtbaren Feind: Quecksilbereinträge aus dem Goldbergbau gefährden die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen. Rund 1,5 Millionen Menschen am Flusssystem sind laut einem neuen Bericht des WWF bereits gesundheitlich betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Quecksilber zu den zehn besorgniserregendsten chemischen Substanzen für die weltweite Gesundheit. Mit dem Amazonas trifft die Quecksilberbelastung eine Region, deren Tier- und Pflanzenwelt bereits durch fortschreitende Entwaldung und Staudammprojekte massiv geschädigt ist
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Mares

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Wo kann man einen Opencell Freediving Anzug anprobieren, oder sogar probetauchen? Bisher bietet das kaum ein Shop an. In Abstimmung mit freediving Expertin und Mares Botschafterin Doris Hovermann ist das jetzt möglich. Ihr könnt die Mares Instinct Reihe testen und probe tauchen. So wisst ihr bereits vor dem Kauf, ob es die richtige Passform für euch ist, und welcher Anzug der richtige für eure Ansprüche ist. Doris wird euch den...

Viele Sporttaucher haben schon oft Haie gesehen und freuen sich über die Begegnungen. Die Mehrheit der Badenden oder Schnorchler erschrecken sich aber fast zu Tode und flüchten, sobald sie einen Hai erblicken. Unsere Firma JBL bietet Aquarien- und Naturfreunden Expeditionen in die Heimatgebiete der Zierfische an, die sie in ihren Aquarien pflegen, um mehr über ihre Lebensräume zu erfahren und so die Pflegebedingungen im Aquarium zu optimieren (www.jbl.de/de/expeditionen ). Je...

Naturschutzmaßnahmen haben Finnwalen neue Hoffnung gegeben, so die Aktualisierung der Roten Liste der bedrohten Arten der Weltnaturschutzorganisation IUCN. Der Finnwal hat sich im Status von „bedroht“ zu „gefährdet“ verbessert, nachdem der Walfang verboten wurde. Unter Druck stehen etliche Fischarten, die massiv durch Überfischung bedroht sind Insgesamt umfasst die Rote Liste der IUCN jetzt 96.951 Arten, von denen 26.840 vom Aussterben bedroht sind. Walpopulationen nehmen zu Der Finnwal (Balaenoptera physalus), der...

Tiefseehaie als Beifang

Montag, 26. November 2018, 09:12

Grönlandhai

Die EU-Fischereiminister haben den Fischfang in der Tiefsee für die Jahre 2019 und 2020 geregelt. Für die meisten Tiefseefische wurden die erlaubten Fangmengen reduziert. Der WWF kritisiert, dass auch in den kommenden zwei Jahren einige Tiefseehaie als Beifang gefangen werden dürfen, die dann wissenschaftlich ausgewertet werden sollen
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WWF-Fischratgeber: statt Aal und Ostsee-Dorsch lieber Nordsee-Hering und Wildlachs aus Alaska

Montag, 22. Oktober 2018, 10:42

WWF-Fischratgeber

Wer die Meere schützen will, sollte darauf achten, welchen Fisch er isst: Aal, Blauflossenthun, Wittling sowie Ostsee-Dorsch gehören gar nicht auf den Teller. Dies empfiehlt der heute veröffentlichte WWF-Einkaufsratgeber für Fisch und Meeresfrüchte. Er zeigt Verbrauchern auch auf, welchen Fisch man mit gutem Gewissen essen kann
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Korsika: Ölteppich bedroht Meeressäuger

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 14:53

Bei Korsika ist nach einem Zusammenstoß zweier Frachtschiffe Schiffstreibstoff ins Mittelmeer ausgelaufen. Es hat sich ein 20 Kilometer langer Ölteppich von 300 – 400 Metern Breite gebildet. Die Kollision ereignete sich mitten in einem internationalen Meeresschutzgebiet für Wale und Delphine, warnt Heike Vesper, Leiterin Meeresschutz beim WWF Deutschland
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Japan fordert Rückkehr zum kommerziellen Walfang

Donnerstag, 6. September 2018, 09:27

Blauwal

Geht es nach dem Willen Japans, stünde der internationale Walfang vor einer Renaissance. Davor warnt die Naturschutzorganisation WWF anlässlich der 67. Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Brasilien, die am 4 September 2018 gestartet ist.
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Ostsee: 500 Meter Geisternetz geborgen

Donnerstag, 9. August 2018, 09:48

Geisternetz

Vor Warnemünde haben Taucher im Auftrag des WWF am 7. August 2018 ein herrenloses Geisternetz geborgen, das weiterhin Meerestiere das Leben gekostet hat. Das geborgene Stellnetz ist fast 500 Meter lang. Herumgeisternde Stellnetze können nicht nur für Fische sondern auch für Seevögel, Robben und Schweinswale zur Todesfalle werden. Außerdem besteht mindestens ein Zehntel des weltweiten Plastikmülls im Meer aus verlorenem Fischereigerät
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Überfischung Volldampf voraus

Dienstag, 31. Juli 2018, 09:01

Heringsfischerei

Während immer mehr Fischbestände weltweit überfischt und ausgebeutet werden, schrumpft zugleich die Gesamtfangmenge in der globalen Meeresfischerei. Das geht aus dem neuen Bericht der Welternährungsorganisation FAO „The State of World Fisheries and Aquaculture“ hervor
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Die Deutschen und das Meer

Montag, 9. Juli 2018, 10:18

Plastikmüll

Der Kampf gegen die Plastikflut und der Schutz unserer Meere ist für die Deutschen ein drängendes Zukunftsproblem. So deutet der WWF die Ergebnisse der Naturbewusstseins-Studie von Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN)
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Das Mittelmeer: ein Brennpunkt für Plastikverschmutzung

Freitag, 8. Juni 2018, 10:38

Plastikmüll am Strand

Insbesondere für Mikroplastik wurden im Mittelmeer Rekordmengen nachgewiesen, wie aus einem aktuellen WWF-Report zum Tag der Meere am 8. Juni 2018 hervorgeht. Die Konzentration der kleinen Kunststoffpartikel im Mittelmeer ist fast viermal so hoch, wie die des „Plastikwirbels“ im nördlichen Pazifik: bis zu 1,25 Millionen Fragmente finden sich pro Quadratkilometer. Der im Mittelmeer oder an seinen Stränden gefundene Müll besteht zu 95 Prozent aus Kunststoff
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Fortschritte und Lücken in der EU Richtlinie zu Wegwerfplastik

Montag, 4. Juni 2018, 10:39

Fischereimüll

Die EU-Kommission hat eine Richtlinie zur Reduzierung von Umweltschäden, die durch bestimmte Kunststoffprodukte entstehen, vorgelegt. Sie befasst sich mit Kunststoffmüll aus der Fischerei und Einwegplastik. Plastikstrohhalme und Wegwerfbesteck sollen verboten und die Menge anderer Produkte wie z.B. Food-Container reduziert werden. Aus Sicht des WWF ist die EU- Initiative ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, greift jedoch teilweise zu kurz
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